Kommt die digitale Steuer?

Der Vorschlag der EU eine digitale Steuer einzuführen soll insbesondere die großen Unternehmen im Silicon Valley treffen. Die Komission der Europäischen Union plant die Einführung einer Digitalsteuer in Höhe von 3% auf Umsätze, die durch Online-Werbung, den Verkauf von Nutzerdaten und der Bereitstellung  von Onine-Marktplätzen erzielt werden. Denn tatsächlich zahlen die digitalen Unternehmen tendenziell weniger als andere Unternehmen. Das hat vor allem den Grund, dass sie sich den Ort der Besteuerung mehr oder weniger auswählen können und dort ihre Körperschaftsteuer zahlen, wo die Sätze niedrig sind. 

 

Langfristig soll eine einheitliche Körperschaftssteuer auf allen Sektoren angestrebt werden. Die digitale Steuer soll von Unternehmen erhoben werden, die einen Gesamtumsatz von mindestens 750 Mio. EUR weltweit und einen digitalen Umsatz von mindestens 50 Mio. EUR innerhalb der Europäischen Union erzielen.

 

Was bedeutet das genau? Und worauf sollten sich Unternehmen einstellen? Die EU-Komission hatte im März vorgeschlagen, bei Online-Firmen den Umsatz aus bestimmten Geschäften zu besteuern. So soll vermehrt ein Auge auf große Unternehmen, wie Facebook, Google, Amazon geworfen werden. Die sogenannten Internet-Unternehmen müssen ihre Umsätze nämlich kaum versteuern. Bis dieser Beschluss endgültig fällt kann es aber noch eine Weile dauern, da bei Steueränderungen einige Länder zustimmen müssen. Da viele amerikanische Unternehmen ihre europäischen Firmensitze  in Irland haben, gehört Irland zu den größten Gegnern der digitalen Steuer.

Allerdings ist die Idee keine neu erfundene Sache, Länder wie Italien waren bereits Vorreiter in der Hinsicht. Ende 2017 gab es in Italien einen Beschluss auf Käufe im Inland von sogenannten digitalen Unternehmen.

 

 

 

 

Quelle:https://www.cesifo-group.de/DocDL/Studie-Digitalsteuer-2018.pdf

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