Ist das Thema Umwelt / Nachhaltigkeit ein Wettbewerbsvorteil?

Das Thema Umweltschutz ist für Unternehmen sehr präsent. Denn ohne Nachhaltigkeit wird Wirtschaftswachstum auf Dauer nicht gut funktionieren. Der sparsame Einsatz der natürlichen Ressourcen ist für die Lebensgrundlage der Menschen von Bedeutung.  

Durch die hohe Verschmutzung die wir ständig der Welt aussetzen, müssen wir nun Handeln. Es ist ein Trend, der sich nicht nur in den westlichen Industrienationen durchgesetzt hat: Auch in den Ländern wie in China fordern Bürger mehr Nachhaltigkeit. Wie bekannt ist, hat sich China den schnellen, wirtschaftlichen Wachstum mit verheerenden Umweltschäden erkauft. Die Wertevorstellung der Menschen hat sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren sehr geändert. Es gibt viele Menschen, die auf Plastik verzichten und bewusst auf Nachhaltigkeit setzen. Daher müssen die Unternehmen auch auf diesen Wertewandel der Konsumenten reagieren. Ihr Unternehmen bekommt nur ein positives Image und einen Gewinnzuwachs, wenn sie aktiv am Umweltschutz beitragen. Bisher stand nur die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Jetzt stellt sich die Frage, wie können die ökologischen, die sozialen und finanzielle Aspekte verbessert werden? 

Es gibt die Shareholder als auch die Interessen der Stakeholder die dabei berücksichtigt werden müssen. Denn es ist offensichtlich erwiesen: Die Kosten für ein Produkt setzen sich aus mehreren Aspekten zusammen: Dazu gehören die Produktions- Logistik und Werbekosten. Außerdem gehören dazu auch die Externalitäten, denn woher das Coltan für die Handy-Produktion stammt, muss festgelegt werden. Wie viel CO2 bei einer Produktion entstehen und wie hoch die Kosten bei der Entsorgung eines alten, genutzten Elektrogeräts entstehen. Es sieht derzeit so aus, dass diese Folgekosten bei dem Produktpreis des Produkts noch keine Auswirkung haben. Umweltkosten werden in den meisten Fällen nicht wirklich beachtet. 

Aber durch die zunehmende bewusste Lebensweise der Konsumenten, üben  Druck auf die Unternehmen aus. Da sie ein verändertes Konsumverhalten zeigen, wird der Trend zu Nachhaltigkeit im Wettbewerb enorm. Reputationsmanagement ist für Unternehmen gerade in den Social-Media-Kanälen wie Facebook und Instagram sehr wichtig. Denn hier verbreiten sich positive, als auch negative Informationen sehr schnell.

 Aus dem Grund, ist es wichtig ihr Verhalten bei der Produktion der Produkte zu verbessern. 

Insbesondere bei Start-Up-Unternehmen ist eine nachhaltige Unternehmensphilosophie nicht nur ein Imagevorteil, sondern ein aktives Verkaufsargument für Konsumenten. 

Viele Prozesse im Unternehmen müssen verbessert werden, um einen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten. 

Das Nachhaltigkeitsmanagement im Unternehmen muss aktiv verbessert werden, um etwas positiv verändern zu können. Dazu gehören beispielsweise Produktverbesserung und Innovationen, Kostenreduzierung selbstverständlich müssen die Mitarbeiter auch für das Thema sensibilisiert werden.  

Quelle:https://home.kpmg.com/de/de/home/themen/2015/01/nachhaltigkeit.html__hstc=182950649.a17aea56b2f9c6d609efde75da7bb27d.1526040609491.1526040609491.1526040609491.1&__hssc=182950649.1.1526040609491&__hsfp=2403152376

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