Instrumente der Krisenkommunikation

Es ist ratsam, wenn Unternehmen nicht nur auf der unternehmenseigenen Webseite und in den gängigen beruflichen Netzwerken wie LinkedIn und Xing ihren Internetauftritt ausführen, sondern auch in anderen sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und Co einen kompetenten Eindruck machen. In diesem Zusammenhang wird auch von einem Reputationsmarketing gesprochen. Auf diese Weise kann in Friedenszeiten ein umfassendes CEO-Reputationsmanagement durchgeführt werden. Hierzu gehört eine inhaltlich überzeugende und sichtbare Unternehmenspräsenz in den Suchmaschinen. Je weniger Freiraum potenziellen Angriffen in den Suchergebnissen geboten wird, desto besser ist der Internetauftritt .

Eine erfolgreiche Krisenprävention identifiziert schnellstmöglich drohende Gefahren im World Wide Web. Negative Kommentare bis hin zu einem Shitstorm können aus den unterschiedlichsten Richtungen kommen. So können unzufriedene Unternehmenspartner und Kunden oder die eigenen Mitarbeiter zu negativen Darstellungen des Unternehmens in den sozialen Medien führen. Jeder dieser Angreifer weist eine individuelle Geschichte auf, die mit dem Unternehmen in Verbindung steht. Konnten Unternehmen feststellen, woher ein Angriff erfolgt, haben sie bereits einen wichtigen Schritt innerhalb der Krisenprävention gemeistert. Dies kann durch unterschiedliche Instrumente erfolgen, die die sozialen Medien in Realzeit analysieren. 

Es gibt zahlreiche Tools, die über eine klassische Schlagwortsuche, über Statistiken zu Urhebern und Quellen bis hin zu Werturteilsanalysen reichen. Unternehmen können bei der Auswahl des passenden Instrumentes zwischen kostenlosen und Bezahl-Varianten wählen. Fühlen sich Unternehmensentscheider bei der Auswahl des passenden Tools unsicher, bietet sich auch die Unterstützung durch eine professionelle Kommunikationsberatung an. In der Regel sollten Unternehmen mehrmals im Jahr ein Krisenszenario durchspielen. Je öfter Unternehmen mögliche Szenarien durchgehen, desto handlungssicherer sind sie im Ernstfall. 

Neben den Tools existieren zahlreiche weitere online-gestützte Instrumente, die mit den klassischen Instrumenten miteinander kombiniert werden. Das bedeutet, dass online wie offline die Aktivitäten aufeinander abgestimmt sein sollten. Die Grundlage von onlinebasierten Kriseninstrumenten fußt auf bereits bestehende Konzepte, ohne diese grundlegend verändern zu wollen. Generell werden onlinebasierte Instrumente vor, während und nach einer Krise in Echtzeit angewendet, da das Bedürfnis der User nach Informationen im Fall einer Krise in der Regel sehr groß ist. Aus diesem Grund sollten nur diejenigen Werkzeuge angewendet werden, die Unternehmen sofort anwenden können.

Quelle:https://www.pressemonitor.de/blog/krisenkommunikation-unternehmen-instrumente-medienanalyse/ http://www3.fh-gelsenkirchen.de/JPR/downloads/f_6833/Handout%20KrisenPR.pdf

Warning (2): Illegal string offset 'first_name' [APP/Template/Magportal/newsmag.ctp, line 397]
Warning (2): Illegal string offset 'last_name' [APP/Template/Magportal/newsmag.ctp, line 397]
J J
Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet.Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet. Lorem impsum dolor sit amet.