Frauen in Spitzenpositionen

Die veränderten gesellschaftlichen Verhältnisse verlangen von den Menschen, sich zugleich Beruf und Karriere einerseits und dem Leben in der Familie, der Betreuung von Kindern anderseits widmen zu können. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist deshalb für die Gesellschaft und Unternehmen ein kontroverses Thema geworden.

Für viele unvorstellbar, Familie und Karriere unter einem Hut zu bekommen. Auf den ersten Blick scheint dies nicht immer leicht zu sein und immer wieder taucht die Frage auf, ob Karriere und Familie vereinbar sind. Frauen, die in Spitzenpositionen tätig sind und gleichzeitig mehrere Kinder haben sind einem besonderen Druck ausgesetzt.

Auch wenn diese Frauen, das klassische Rollenmodell vertauscht haben, bleibt es nicht aus, dass Frauen diesen Leistungsdruck standhalten müssen. 

Denn in einer Spitzenposition muss davon ausgegangen werden, dass man sehr wenig Zeit mit seinen Kindern verbringen kann. Denn der Job verlangt viele Stunden in dem Unternehmen. Auf der anderen Seite gibt es die Frauen, die sich ganz bewusst dafür entscheiden, erst einmal nur für ihre Kinder da zu sein. Laut Statistik sind 62 Prozent der Frauen mit Hochschulabschluss bis zum 35. Lebensjahr kinderlos und rund die Hälfte bleibt es auch.

Meist passiert das unfreiwillig, weil sie mit der Mutterschaft zu lange gewartet haben. Hochqualifizierten Frauen fällt es oft schwer, sich rechtzeitig für ein Kind zu entscheiden. Viele Frauen in hohen Positionen fürchten sich insgeheim davor, dass sie die Mehrfachbelastung als Mutter und Führerin nicht auf die Reihe bekommen. Die große Angst dabei zu haben, dass sie nach einer Geburt und Elternzeit nicht mehr zurück in die Karriere können kommt noch oben drauf. 

Die arbeitende Mutter verbringt zu wenig Zeit mit ihrem Nachwuchs und überlässt ihn sich selbst. Wer mindestens 8 Stunden am Tag arbeitet, wird sich sicherlich nicht besser kümmern können. Die Hausfrau dagegen hat den ganzen Tag „nicht“ viel zu tun. Sich ein bisschen um die Kinder kümmern sowie den Haushalt bewerkstelligen ist nun einmal keine anerkannte Arbeit, da damit kein Geld verdient wird.

Viel mehr muss sich die Arbeitskultur in Unternehmen, egal ob kleiner oder größerer Konzern, müssen sich den gesellschaftlichen Bedingungen anpassen. Es gilt sich der Lebensrealität von jungen und vor allem modernen Frauen sowie Familien anzupassen, sodass dahingehend das Arbeitsklima deren Situationen gerechter wird.

Quelle:https://www.absolventa.de/karriereguide/arbeit-und-alltag/beruf-und-familie

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