Frauen in höheren Managerpositionen

Der Anteil von Frauen in den oberen Managementsegmenten wächst kontinuierlich. Und trotzdem bleibt es nicht aus, dass immer wieder die Diskussion um die Berechtigung dieser Positionen auftaucht.Eine Studie des Kompetenzzentrums Frau und Beruf, beschreibt die Entwicklung des Anteils der Frauen und Männer in den oberen Managementsegementen von etwa 209.000 Unternehmen mit rund 714.000 Managerinnen und Manager, davon sind knapp 152.000 Frauen. Die deutschen Chefetagen sind weiterhin männlich dominiert. Immer noch ist der Anteil im Vergleich zu den männlichen Managern viel zu gering.

Was ist genau die Ursache dafür? Welche Auspekte hinddern den Aufstieg von Frauen im Beruf? Der Anteil weiblicher Führungskräfte ist in der Türkei zum Beispiel viel höher als in vielen europäischen Ländern, hier ist jede vierte Führungsposition von einer Frau besetzt. 

Wieso ist das nicht auch in Deutschland so?

Oftmals ist es tatsächlich so, dass das Geschlecht wichtiger als die fachliche Eignung ist. So bitter es klingt. Die Ursachen und die von den Medien genannten Gründe sind immer dieselben. Oftmals sind es vorhandene Klischees die bedient werden. Frauen sein für Toppositionen nicht geeignet und überhastet. Wohlmöglich wird es diese Diskussion immer geben. Viel mehr liegt das Problem der Ursache in der Familienpolitik. Der Vorwand das Kinder den Aufstiegschancen der Mütter im Weg stehen würden bleibt also weiterhin bestehen.

Fakt ist: Fehlanreize in der Familienpolitik behindern berufliche Aufstiegschancen von Frauen. Aufgrund langer Ausstiegszeiten nach der Geburt eines Kindes und Teilzeitarbeit steigen viele Frauen nicht so weit beruflich auf, um für eine Führungsaufgabe in Frage zu kommen. Neben qualifizierter Kinderbetreuung fehlt ein Markt für familienunterstützende Dienstleistungen. 

Solang zählt Deutschland zu den Schlusslichtern, wenn es um weibliche Führungskräfte geht. Gerade im Zuge des demografischen Wandels kann dies aufgrund des Fach- und Führungskräftemangels verhängnisvolle Folgen haben. Viele Unternehmen aus dem Ausland setzen bereits auf weibliche Arbeitskräfte. Inländische Unternehmen müssen aber verstehen, dass sie auf weibliche Kräfte angewiese

 

Quelle:https://www.wiwo.de/erfolg/management/frauen-in-fuehrungspositionen-von-wegen-liebe-frauen-und-harte-maenner/12874748.html

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