Die Verbannung des Diesels: Worauf müssen sich Vielfahrer wie Trainer / Vertriebler einstellen?

Die Verbannung des Diesels: Worauf müssen sich Vielfahrer wie Trainer / Vertriebler einstellen?

 

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sind in einigen Städten Fahrverbote erteilt worden. Was wird auf Autofahrer demnächst zukommen? Gerade für Vielfahrer wie Trainer oder Vertriebler, die in vielen Städten Termine mit Kunden wahrnehmen müssen, ist die Regelung eine große Einschränkung. Dieser Artikel verrät Ihnen die wichtigsten Fakten dazu. 

 

Für wen gelten die möglichen Fahrverbote?

Das ist abhängig von der jeweiligen Stadt und der Kommune. Denn die Städte können entscheiden, welche Dieselautos davon betroffen sind. Insbesondere sind Fahrzeuge betroffen, die nur die Abgasnorm-Euro-4 oder schlechter erfüllen. Aber auch Euro-5-Diesel können demnächst aus manchen Innenstädten verbannt werden. Die Vielfahrer des Diesel-Pkw mit der Abgasnorm-Euro-6 können sich glücklich schätzen, denn die dürfen weiterhin auf den Straßen fahren. 

 

Hat man mit der Wahl eines Benziners die bessere Entscheidung getroffen?

Nein, auch die Nutzung von Fahrzeugen mit Ottomotor könnte verboten werden. So sieht das Urteil aus Leipzig vor, in Stuttgart auch Benziner unterhalb der Schadstoffklasse-Euro-3 ein Fahrverbot zu erteilen.  

 

Sollte ich meinen Diesel so schnell wie möglich verkaufen?

Der ADAC hält ganz klar vor Panikverkäufen ab. Der Diesel-Pkw sollte nicht übereilt unter Wert verkaufen werden, da noch keine Fakten feststehen. Laut dem ADAC werden die Fahrverbote auf lokalen Strecken beschränkt werden und es besteht die Möglichkeit, dafür auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Für Autofahrer in ländlicheren Gebieten sind die Fahrverbote generell nicht betroffen.  

 

Wie soll das ganze umgesetzt und kontrolliert werden?

Das steht noch zur Debatte. Die Polizeigewerkschaften haben bereits klargestellt, dass es schwierig sei, die Dieselfahrverbote zu kontrollieren. Die Beamten haben wichtigere „Kernaufgaben“ zu erledigen. 

 

Was droht bei einem Verstoß gegen das Fahrverbot? 

Die Fahrer, die in eine gesperrte Zone einfahren, können mit einem Bußgeld von 25 Euro rechnen. Wenn die künftige Bundesregierung sich dazu entschließt, bundesweit eine blaue Plakette für Dieselautos einzuführen, würde dafür die Umweltzonen-Schilder um ein Zusatzschild mit blauer Plakette ergänzt. Das hat zur Folge, dass nur noch Fahrzeuge mit dieser Plakette fahren dürfen. Fahrer ohne Plakette, müssen eine Strafe von 80 Euro bezahlen. Wenn die Behörde es beweisen kann und der Fahrer vorsätzlich gegen das Verbot verstoßen hat, muss er ein Bußgeld von 160 Euro zahlen. 

 

Macht es noch Sinn, einen Diesel zu kaufen? 

Es gibtDieselmodelle, die bereits die nächste Abgasnorm-Euro-6d erfüllen. Es ist allerdings noch unklar, wie die tatsächliche Ausgestaltung zukünftiger Fahrverbote und Beschränkungen aussehen werden. In nächster Zeit ist es Ratsam, sich keinen Diesel zu kaufen.

 

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