Blended Learning

Blended Learning steht für ein didaktisches Konzept, welches Online- und Präsenzanteile im Unterricht kombiniert. Alle Lernszenarien, die nicht nur direkt, das heißt Face-to-Face oder Online stattfinden können als Blended Learning benannt werden. 

Für viele Trainer, Lehrende und Coaches, die im Bildungssektor arbeiten kommen hier einige Fragen auf: Müssen alte Unterrichtsmaterialen und Methoden komplett neu erarbeitet werden? Wie kombiniert man die Technik mit didaktisch und pädagogischen Wegen, um die Zielgruppe zu erreichen? Es bedarf ein gutes, didaktisches Konzept, welches die Verknüpfung von Online-Lernen und Präsenzunterricht miteinander kombiniert. 

Kernproblem:

Für Studierende ist die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen als auch an kompletten Online-Veranstaltungen schwer einzuhalten. Sich als Student ausschließlich von Präsenzveranstaltungen zu bilden, erweist sich in der heutigen Realität als schwer umsetzbar. Das gilt auch für Online-Veranstaltungen, denn oftmals fehlt der persönliche Kontakt für den gemeinsamen Austausch.

Lösung des Problems:

Die Kombination aus beiden (Präsenz- und Online-Angeboten) ermöglicht Trainern, die jeweiligen Methoden zu lehren. Zudem kann so die passende Zielgruppe angesprochen werden. Es ergibt sich eine Win-Win Situation für beide Seiten. So können Trainer die Lerninhalte digital vermitteln (Videoaufzeichnungen, Podcasts etc.)  und die Studierenden flexibel, nach ihren eigenen Wünschen abrufen- so oft sie wollen. Der Ort ist also nicht entscheidend für den Abruf von Lerninhalten, diese sind jederzeit und überall abrufbar. Unabhängig davon, können Präsenzveranstaltungen festlegt werden, in denen der Austausch mit den Studierenden im Fokus steht. 

In Blended Learning-Szenarien können Trainer drei Aktivitätsformen miteinander kombinieren:

  • Selbstgesteuertes E-Learning: Der Zeitpunkt, die Lernintervalle, das Tempo und der Ort kann beliebig festgelegt werden
  • Live E-Learning: Synchrone Formen des E-Learning sind umsetzbar: Das heißt es gibt beispielsweise Vorlesungen als Webcast oder in einem virtuellen Klassenraum
  • Bekannte Vermittlung von Vorlesungen: Seminare, Übungen, Diskussionen und Austausch finden im Hörsaal statt. Zudem gibt es direkte Interaktionen mit dem Lehrenden und den Kommilitonen. 

Vorteile: 

Ein besonderer Vorteil des Blended Learnings ist die Flexibilität. Denn Studierende können die virtuellen Lerneinheiten selbst zeitlich einteilen und bestimmen, wann und wo sie lernen möchten. Für Lehrende entfällt zudem der finanzielle Aufwand, denn die Kosten für Raum, der Fahrt und dem Lernmaterial entfällt. Trainer können sich mit anderen vernetzen und sich beim Wissensaustausch unterstützen. Zudem entfallen die „unsichtbaren Kosten“, das heißt die begrenzte Verfügbarkeit der Lernenden am Arbeitsplatz während der Kurszeit entfällt komplett.

Auch die technologische Komponente des Blened Learnings stellt für Trainer keine Schwierigkeiten mehr da, denn es gibt mittlerweile webbasierte Blended-Learning-Lösungen sowie Lernmanagement-Systeme. 

Quellen: https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/blended_learning                                          https://www.business-wissen.de/artikel/lernen-vorteile-von-blended-learning/ https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/blended-learning-praxis

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