Betriebssport in der heutigen Zeit

Sport und Arbeit sind zwei stark miteinander verbundene Bereiche. Der Betriebssport und seine positiven Effekte auf den Mitarbeiter sind gerade in der heutigen Zeit, in der Technisierung und Bewegungsmangel immer weiter voranschreiten beziehungsweise zunehmen, ein sehr aktuelles und oft diskutiertes Thema. Die Formen, in denen Betriebssport auftreten sind sehr vielfältig. Allerdings ist die Art der Umsetzung in einem Unternehmen oft eine Sache der Entscheidungsträger, die sich für die Einführung beziehungweise die Durchführung von Betriebssport einsetzen.

 

Natürlich gibt es auf Seiten des Arbeitsgebers auch Vorteile, wenn es um den Betriebsport geht. Unternehmen haben den Wert von Betriebssport für die betriebliche Gesundheitsförderung bei den Beschäftigten und für das Unternehmen selbst erkannt. Denn als Hauptursache krankheitsbedingter Fehltage in Unternehmen werden heute nicht mehr infektiöse oder berufsbedingte Erkrankungen genannt, sondern die sogenannten Zivilisationskrankheiten. Dazu gehören unter anderem Fettleibigkeit, ein erhöhter Chlosterinspiegel und Wirbelsäulenerkrankungen. Meist sind solche Erkrankungen auf fehlende Bewegung zurückzuführen. In diesem Zusammenhang, stellt die so genannte Frühverrentung ein großes gesellschaftliches Problem dar, weil immer mehr Arbeitnehmer vorzeitig in den Ruhestand treten und somit enorme Kosten entstehen, die von Staat und Krankenkasse nicht mehr getragen werden können. Eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland ist der Herzinfarkt, an dem jedes Jahr rund 180 000 Menschen sterben. Wenn man bedenkt, dass die Ursachen eines Herzinfarktes meist Folgen von Übergewicht sind, wird deutlich wie unverzichtbar sinnvolle körperliche Aktivität ist.
Viele Arbeitgeber steuern mittlerweile in die Richtung, dass sie etwas für ihre Mitarbeiter tun wollen, um auch gleichzeitig den Krankenstand zu senken. Die Motive der Betriebssport fördernden Unternehmen sind dabei sehr zahlreich. So erwartet man von der Sport treibenden Belegschaft unter anderem einen verbesserten Gesundheitszustand, eine erhöhte Leistungsfähigkeit, eine wachsende Leistungsbereitschaft, die Förderung sozialer Kontakte und geringere Fehlzeiten.

Die Organisation des Betriebssports kann entweder von der Arbeitnehmer- oder von der Arbeitgeberseite ausgehen, wobei unterschieden werden muss, wann die sportliche Betätigung stattfindet. Grundsätzlich kann aber angenommen werden, dass Sport, der vom Unternehmen aus angeboten wird, häufig ein Bestandteil des Arbeitsalltags ist, während der arbeitnehmerseitig organisierte Betriebssport eher außerhalb der Arbeitszeit betrieben wird.

 

 

 

 

 

Quelle: https://www.bgm-bkk.de/uploads/media/Sportbroschuere21-03-12_Web.pdf

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