StartUp - Ein erfolgreiches Unternehmen starten 5 Tipps

Viele Menschen haben den Wunsch, eines Tages ein eigenes Unternehmen zu gründen. Doch der Weg zum Unternehmen und die damit verbundene finanzielle Unabhängigkeit, bedarf mehrerer Komponenten die beachtet werden müssen. 

Folgende 5 Tipps sollten Sie bei einer Unternehmung beachten, um erfolgreich zu sein.

 

  1. Planung: Der erste Schritt, mit dem sich ein Unternehmer beschäftigen sollte ist die Geschäftsidee. Ohne einer richtigen Geschäftsidee macht es wenig Sinn über eine unternehmerische Tätigkeit nachzudenken. Die Geschäftsidee ist das Herz ihres Unternehmens. Diese muss gut durchdacht sein.
  2. Businessplan: Wenn man nicht gerade auf vorhandenes Kapital zurückgreifen kann, um die Geschäftsidee zu verwirklichen bedarf es einem ausgefeilten Businessplan. Der Businessplan wägt alle Chancen und Gefahren ab, die ihre Unternehmung betreffen könnten. So können sie dem Kapitalgeber quasi eine Garantie geben, dass ihre Unternehmung sicher ist.
  3. Gewerbeanmeldung: Um eine Unternehmen zu führen bedarf es einer Gewerbeanmeldung. Unternehmer müssen das Unternehmen beim Gewerbeamt anmelden.
  4. Finanzierung: Es gibt verschiedene Methoden und Möglichkeiten, wie sie ihr Unternehmen finanzieren können. Von Crowdfunding bis zum Unternehmenskredit, gibt es mehrere Varianten um an Kapital zu kommen 
  5. Liquidität: Es bringt nichts, wenn Sie sich hoch verschulden, um ihre Gründung zu realisieren. Viel wichtiger ist es, einen Überblick über ein Ein- und Ausgaben zu haben. Seien Sie sich im Klaren darüber, welche Ausgaben auf Sie zukommen.

 

 

 

 

 

Quelle:https://blog.fastbill.com/10-wichtige-tipps-fuer-startup-gruender/

Pleiten in Deutschland - Pleiten sind nicht gleich Pleiten

Eine Pleite kann für ein Unternehmen der totale Niederschlag sein, es gibt nur wenige Unternehmen, die sich nach einer Pleite wiederfinden und sich wieder in die Erfolgsspur einordnen können. Pleiten sind in der Wirtschaft nicht immer eine Niederlage, oftmals kann man erst durch eine Unternehmenskrise viel lernen.

Dabei hat Deutschland einen deutlichen Rückgang gemacht, was sein Insolvenzgeschehen angeht. Der Rückgang der Insolvenzzahlen in Deutschland setzte sich im 1. Halbjahr 2017 fort. In den ersten sechs Monaten wurden insgesamt 58.900 Insolvenzen registriert. Laut Creditform, dem Institut für Wirtschaftsforschung waren es 5,1 % weniger als Vorjahresperiode (1. Halbjahr 2016: 62.060). Es verringerte sich insbesondere die Zahl der Verbraucherinsolvenzen im Vergleich zu den Unternehmensinsolvenzen.

Gründe für den Rückgang der Insolvenzen in Deutschland sind laut Creditform, die guten Rahmenbedingungen die Deutschland der Wirtschaft bietet und das steigende Durchschnittsalter in Deutschland. 

Die deutsche Wirtschaft verzeichnet von Jahr zu Jahr einen Boom. Viele Firmen bleiben dank dem steigendem Wirtschaftswachstum zahlungsfähig, die Wahrscheinlichkeit insolvent zu werden ist also gering. Zudem kann ein steigendes Durchschnittsalter der Unternehmen durchaus für einen Rückgang des Insolvenzgeschehens führen. Das hängt damit zusammen, dass Neugegründete Unternehmen in den ersten Jahren als insolvenzgefährdet gelten.

Deutlich bemerkbar macht sich dies in der Hauptstadt Berlin, in keiner anderen Stadt in Deutschland wird mehr gegründet wie in Berlin. So aber auch die Insolvenzanmeldungen, Berlin weist bundesweit die höchste Insolvenzquote auf, bedingt durch den Gründungsboom. 

Quelle:https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/insolvenzen-immer-mehr-pleiten-in-deutschland-149930.html

Die häufigsten Fehler In der Start-Up Szene 6 Fehler im Überblick

 

  1. Geld richtig in die Hand nehmen!

Oft ist es so, dass sich ein falsches Verständnis von Geld in den Köpfen der Jungunternehmer festgesetzt hat. Zu Beginn einer Unternehmung sollte man sich im Klaren darüber sein, wie geschickt man sein Geld einsetzt und investiert.

Wie viel Geld anfangs in die Hand genommen werden muss, hängt natürlich immer vom jeweiligen Business ab. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass an qualifizierten Mitarbeitern und qualitativ hochwertigen Produkten nicht gespart werden darf. Langfristig machen sich solche Fehler nämlich bemerkbar!

       2.) Konkurrenz schläft nie!

Im Zuge einer Unternehmung sollten sich Gründer unabdinglich mit der Konkurrenz beschäftigen. Zu glauben, man sei mit seiner Geschäftsidee allein auf dem Markt ist ein fataler Fehler. Es gilt zu bedenken: Die Konkurrenz ist immer wachsam und schläft nicht! Hilfreich sind Analyse-Tools aus dem Bereich des Marketings, hierbei können andere Unternehmen auf Herz und Niere analysiert Wert und anschließend in einem Stärken und Schwächen- Modell eingetragen werden.
 

  1. Ziele setzen!
    Wer kein Ziel mit seinem Unternehmen verfolgt, wird über einen längeren Zeitraum nicht am Markt überleben. Ziele müssen in einem Unternehmen definitiv vorhanden sein.

 

4.) Marketing, Marketing und Marketing!

 Die Leute wissen nicht, was Sie wollen, bis man es ihnen anbietet. –             Terence Conran

Zu glauben man sollte nicht in Marketing investieren ist ein großer Irrglaube. Heutzutage ist nichts wichtiger als richtiges Marketing. Es sei nicht nötig, groß in Marketing zu investieren. Ein Irrglaube. Content Marketing und bezahlte Anzeigen sind heutzutage unverzichtbar.

5.) Gemeinsam ist mehr!

Niemand kann bei einer Firmengründung alles alleine schaffen. Es ist wichtig, jemanden an seiner Seite zu haben, der Erfahrung und Know-how hat und einem hin und wieder zu einer objektiven Perspektive auf den Markt und das eigene Geschäftsmodell verhilft.

6.) Erst an das Produkt, dann an den Kunden denken.
Beim Erstellen des Business-Models ist es essentiell, zuerst an den Kunden zu denken und dann erst an das eigentliche Produkt. Dieses muss aus User-Sicht gedacht sein, die Usability steht an erster Stelle. Viele Jungunternehmen sind so darauf fokussiert, Geld zu verdienen, dass sie den eigentlichen Schlüssel zum Erfolg leicht aus den Augen verlieren: Nämlich Kunden zu haben, die zufrieden und treu sind.

Quelle:https://www.gruenderszene.de/allgemein/typische-startup-fehler https://startupspot.de/6-fehler-die-jeder-gruender-in-der-vermeiden-sollte/

Blended Learning

Blended Learning steht für ein didaktisches Konzept, welches Online- und Präsenzanteile im Unterricht kombiniert. Alle Lernszenarien, die nicht nur direkt, das heißt face-to-face oder online stattfinden können als blended learning benannt werden. 

Für viele Trainer, Lehrende und Coaches, die im Bildungssektor arbeiten stellen sich einige Fragen: Wie soll ich genau anfangen? Müssen die alten Unterrichtsmaterialen und Methoden komplett neu erarbeitet werden? Wie kombiniere dich die Technik mit didaktisch und pädagogischen Wegen, um die Zielgruppe zu erreichen? Es bedarf ein gutes, didaktisches Konzept, welches die Verknüpfung von Online-Lernen und Präsenzunterricht miteinander kombiniert. 

Kernproblem:

Für Studenten sind reine Präsenzveranstaltungen als auch komplette Online-Veranstaltungen schwierig. Denn sie können nicht immer an den Präsenzveranstaltungen an der Universität teilhaben. Das gilt auch für Online-Veranstaltungen, denn oftmals fehlt der persönliche Kontakt (für den gemeinsamen Austausch) oder es mangelt an dem eigenen Zeitmanagement. 

Lösung des Problems:

Die Kombination aus beiden (Präsenz- und Online-Angeboten) ermöglicht Trainern, die jeweiligen Methoden zu lehren. Zudem wird die Zielgruppe angesprochen. Es ist eine Win-Win Situation für beide.  So können Sie, als Trainer die Lerninhalte digital vermitteln (Videoaufzeichnungen, Podcasts etc.)  und die Studierenden flexibel, nach ihren eigenen Wünschen abrufen- so oft sie wollen. Der Ort ist also nicht entscheidend für den Abruf der Lerninhalte, denn es ist überall abrufbar. Unabhängig davon, können Sie Präsenzveranstaltungen festlegen, in denen der Austausch mit den Studierenden im Fokus stehen. 

In Blended Learning-Szenarien können Trainer drei Aktivitätsformen miteinander kombinieren:

  • Selbstgesteuertes E-Learning: Der Zeitpunkt, die Lernintervalle, das Tempo und der Ort kann beliebig festgelegt werden
  • Live E-Learning: Synchrone Formen des E-Learning sind umsetzbar: das heißt es gibt beispielsweise Vorlesungen als Webcast oder in einem virtuellen Klassenraum
  • Bekannte Vermittlung von Vorlesungen: Seminare, Übungen, Diskussionen und Austausch finden im Hörsaal statt. Zudem gibt es direkte Interaktionen mit dem Lehrenden und den Kommilitonen. 

 

Vorteile

Ein besonderer Vorteil des Blenden Learnings ist die Flexibilität. Denn Studierende können die virtuellen Lerneinheiten selbst zeitlich einteilen und bestimmen, wann und wo sie lernen möchten. Für Lehrende entfällt zudem der finanzielle Aufwand, denn die Kosten für Raum, der Fahrt und dem Lernmaterial entfällt. Trainer können sich mit anderen vernetzen und sich beim Wissensaustausch unterstützen. Zudem entfallen die „unsichtbaren Kosten“, das heißt die begrenzte Verfügbarkeit der Lernenden am Arbeitsplatz während der Kurszeit entfällt komplett.

Auch die technologische Komponente des Blened Learnings stellt für Trainer keine Schwierigkeiten mehr da, denn es gibt mittlerweile webbasierte Blended-Learning-Lösungen sowie Lernmanagement-Systeme.