Online-Marketing für Networker 

Viele Firmen und Social-Media-Networker stehen vor zwei großen Herausforderungen: Lohnt sich Social Media Marketing überhaupt und wie verwende ich Online-Marketing für die eigene Dienstleistung richtig?

Diese Frage ist berechtigt, denn für Social-Media-Marketing müssen Unternehmer viel mehr Zeit investieren, als für das klassische Marketing. Sie benötigen eine klare Strategie dahinter, wie Sie erfolgreich sein werden und das Unternehmen ein gutes Image bekommt. Denn viele Follower und likes sind die Bestätigung, dass das Networking erfolgreich funktioniert. Allerdings lässt sich in der Realität folgende Beobachtung feststellen: Viele Unternehmer haben immer noch nicht verstanden, wie Online-Marketing für das eigene Konzept funktioniert. Viele gestalten die Posts zu Simple, ohne sich Gedanken darüber zu machen, wie es bei anderen ankommt.

Es werden nur Fotos vom Unternehmen abgelichtet und beschrieben und wie toll die eigenen Produkte sind. Sie nutzen lediglich das klassische Marketing für das Social Media Marketing und wundern sich, warum sie keine likes und Follower generieren. 

Wie funktioniert Social-Media, wenn man es als soziale Plattform versteht und anwendet?

Bei Social-Media geht es in erster Linie um zwischenmenschliche Kommunikation und um Austausch. Die Community ist die oberste Priorität und nicht man selbst. Es ist sinnvoll, dass Sie auf Ihrer Plattform Mehrwert für Kunden produzieren und nicht belanglose Nachrichten, die niemanden interessieren. Es gibt selbstverständlich für jede Zielgruppe unterschiede, aber generell gibt es die sogenannte 5-3-2 Formel. Das bedeutet, dass 10 Beiträge pro Woche auf einer Plattform veröffentlicht werden. Davon gibt es 3 eigene Beiträge, beispielsweise über das eigene Angebot oder die Dienstleistung. Nummer 3 sollte Content sein, der für Ihre Zielgruppe relevant ist, aber nicht auf den Vertrieb ausgerichtet ist. Es sollte nicht zu übertrieben sein, denn wenn Sie zu viel über das Produkt oder die Firma posten, könnte es eher als Verkaufsveranstaltung wahrgenommen werden. Vor allem dieser Punkt wird oftmals falsch gemacht. Zudem sind Nummer 2 persönliche oder unterhaltsame Beiträge, die Ihre Marke menschlicher machen. Denn es geht auch um Vertrauensaufbau, wenn Sie niemand hinter dem Post kennen lernt, ist es nahezu unmöglich eine Beziehung zu der Zielgruppe auszubauen. 

Welche Kanäle lohnen sich für das Unternehmen?

Es gibt noch diverse andere Kanäle um Online-Marketing zu betreiben. Mittlerweile nutzen die meisten Networker Instagram, da es bei den meisten Zielgruppen verbreitet ist. Darüber hinaus zählen auch Plattformen wie Twitter, Xing, Facebook usw. Außerdem eignen sich Facebook, YouTube und Blogs auch sehr effizient. Wenn Sie Facebook für Ihr Marketing nutzen möchten, müssen Sie bereit sein, viel Zeit in Ihrem Portal zu investieren. Um die Reichweite zu vergrößern und mehr Follower zu erreichen, müssen Sie täglich Posts veröffentlichen. Dies hat unter anderem etwas mit dem Algorithmus dieser Plattform zu tun. Selbstverständlich ist bei den Posts sehr viel Kreativität gefragt! Doch auf mehr als maximal sechs Plattformen sollten Sie kein Marketing betreiben. Auch Pinterest lohnt sich als Kanal, allerdings nur bei jemanden der Weltreisen macht und die Orte präsentieren möchte. Auch bei Kochrezepten oder bei Kleidung lohnt sich Pinterest. Dies lässt sich super via Fotos für andere interessant ablichten.

 

Online-Marketing für Trainer: Tipps für eine erfolgreiche Kampagne 

Trainer oder Coach zu werden ist einfach. Ein erfolgreicher Trainer zu bleiben, ist dagegen anspruchsvoller. Denn es gibt viele Trainer auf dem Markt, um sich von anderen abzuheben bedarf es ein professionelles, strategisches Marketing. Ein wesentliches Merkmal für Trainer ist ein gutes Marketing, individuell auf Sie zugeschnitten!

Vielleicht haben Sie schon eine eigene Webseite, auf die Sie Werbung für sich und Ihre Fachkenntnisse betreiben. Denn wie bekannt ist, ist der eigene Internetauftritt ist mittlerweile wichtiger geworden als eine persönliche Imagebroschüre oder ein Flyer von Ihnen. Das ganze Online-Marketing, alleine strukturiert anzugehen ist sehr schwierig. Sie können sich glücklich schätzen: Denn Sie müssen nicht alles alleine Regeln!

Das Unternehmen Crea Union beschäftigt sich professionell mit der Materie, wie Sie mehr Interessenten erhalten und damit erfolgreich im Onlinegeschäft werden. Denn es bedarf eine Individuelle Webseite, perfekt auf Sie zugeschnitten. Das funktioniert beispielsweise via E-Mail-Marketing, es bietet Ihnen die Möglichkeit, ein passiv automatisiertes Einkommen zu erhalten und es ist ein bekanntes und angesehenes Mittel für Werbung und Kundenkommunikation. Außerdem bietet es Ihnen auch ein Stück weit Kundenfeedback.  Zudem gibt es ein weiteres Marketing-Tool, dem Marketing-Funnel. Damals klickte man auf kompliziert-aufgebaute Webseiten, um Interessenten zu beeindrucken. Mittlerweile wurde belegt, dass zu viele Informationen den Nutzer ablenken. Denn Ihr Ziel ist es ja, Ihre Termine mit neuen Kunden zu vereinbaren und anschließend Ihr Produkt oder die Dienstleistung zu verkaufen.  Sie können entscheiden, wie Ihre Webseite aussehen soll! Beim Aufbau eines Funnels erhalten Sie individuelle Beratung und erhalten die angepassten Instrumente für Ihre Ziele.  

Im ersten Schritt wird geschaut, welche Ziele Sie in der Zukunft haben und welche Strategie dafür am besten geeignet ist. 

Im zweiten Schritt wird festgestellt, wie es zurzeit bei Ihnen aussieht. Welche Zahlen haben Sie aktuell? Wie soll es in der Zukunft aussehen? Hierbei wird die Strategie für Ihr Marketing entstehen und festgelegt auf welchem Kanal es geschehen soll.

Im dritten Schritt erhalten Sie Ihr individuelles Konzept, basierend auf die Informationen, die Sie dem Team weitergegeben haben, um Ihre gesteckten Ziele zu erreichen. 

Im vierten Schritt wird das Konzept getestet und gegebenenfalls angepasst. In dieser Phase können Sie erkennen, ob mehr Interessenten Ihre Seite besuchen und ob Sie nun mehr Bekanntheit und Nachfrage erhalten. 

Kulturelle Unterschiede im Vertrieb

Interkulturelle Kommunikation ist im Geschäftsleben derzeit aktuell wie nie zuvor. Es werden nicht nur Produkte ins Ausland verkauft, auch durch die Expansion vieler Unternehmen wird die Belegschaft zunehmend internationaler. Viele große Unternehmen kommunizieren täglich mit ausländischen Geschäftspartnern. Fruchtbare Arbeitsbeziehungen funktionieren nur, wenn Vertrauen unter Geschäftspartnern entsteht. Sich individuell auf jeden internationalen Geschäftspartner einzustellen ist die Königsdisziplin für gute Geschäftsbeziehungen. Neben dem kaufmännischen Geschick für Handel und Vertrieb ist es vor allem bei der Interkulturellen Kompetenz wichtig, dass  neben der Sprache auch ein Verständnis zum Beispiel für die jeweilige Kultur, Religion und politische Grundordnung hat. So ist es beispielsweise bei einem indischen Kunden respektlos und verletzend über das Rindersteak zu berichten, welches gestern gespeist wurde.

Darum stellt sich folgende Frage: Wie funktioniert das genau mit dem Vertrauen untereinander?

Durch moderne Kommunikationsmittel ist es einerseits leicht, einen internationalen Kontakt herzustellen, andererseits beeinflussen stärker werdender Protektionismus (Trumps America First Agenda), internationale politische Krisen, wie zum Beispiel der Annexion der Krim durch Russland und des dadurch resultierenden Handelsembargos der Europäischen Union, so wie religiös motivierter Militäreinsätze im nahen Osten oder am Horn von Afrika den Handel. Innerhalb der europäischen Grenzen besteht das Problem weniger, da wir über einen europäischen Binnenmarkt verfügen, in dem allgemeine Regeln für den Handel festgelegt sind. In allen Staaten besteht politische Stabilität, aufgrund demokratischer Strukturen. So ist beispielsweise dieses Modell nicht auf den arabischen Markt zu übertragen.

Quelle: https://www.business-wissen.de/artikel/geschaeftsbeziehungen-ueber-den-umgang-mit-kulturellen-differenzen

Die Vertriebsstrategien „Der Erfolgreichen“

Technologie- Konzerne dominieren den Markt. Welche Vertriebsstrategie verwenden die Unternehmen und was macht sie so erfolgreich? 

Auf Platz 1 der erfolgreichsten Unternehmen ist der iPhone-Hersteller Apple. Der Aktienwert des Unternehmens liegt bei ungefähr 876 Milliarden Euro. Apple ist nicht nur eine Computermarke, sie stellen Produkte her, bei denen loyale Kunden glauben, dass durch den Kauf der Produkte ihr Leben maßgeblich verbessert wird. Wie schafft Apple das, die Kunden so zu beeindrucken und zum Kauf animieren?

Sie setzen auf Storytelling und Content Marketing. Apple schafft es, die Marke bei der Zielgruppe lebendig werden zu lassen. Sie können Botschaften und Informationen auf eine emotionale Ebene der Interessenten erreichen. Die Interessenten möchten die Marke „erleben“ und bekommen das Bedürfnis „von selbst“ die Produkte kaufen zu müssen. 

Auf Platz 2 liegt Google. Etwa 733 Milliarden Euro kosten die Aktien des Unternehmens. Google ist bei jedem mittlerweile bekannt und wird überall genutzt. Egal ob Google-Maps, Kalender oder Android, G-Mail, YouTube, Google wird überall genutzt. 

Google entdeckt sehr schnell neue Trends auf dem Markt. Sie kaufen Firmen, die in Forschung investieren. Zudem ist das Thema Umweltschutz für sie relevant, möglicherweise ist es Sympathiefaktor, letztendlich ist Google auch Profitorientiert. 

Auf Platz 3 liegt Microsoft. Der Börsenwert liegt bei 661 Milliarden Euro. Bill Gates gründete Microsoft. Es war das Nummer 1 Betriebssystem im Bereich der Desktop-PCs. Windows 95 sorgte vor 20 Jahren noch für eine Revolution auf dem Computermarkt. Es ermöglichte Millionen den Zugang zu einem PC, obwohl die Software nicht besonders stabil war. Der jetzige Chef Satya Nadella hat es geschafft, dass das Unternehmen von der breiten Masse als hip und dynamisch wahrgenommen wird. 

Auf Platz 4 hat es der Online-Versandhändler Amazon geschafft. Der Börsenwert liegt bei 570 Milliarden Euro. Laut Statista bestellen 43,9 Millionen Menschen in Deutschland regelmäßig bei Amazon. Knapp 40 Prozent der Kunden nutzen Amazon-Prime. Zudem gelingt es dem Unternehmen, junge Interessenten an sich zu binden. Amazon ermöglicht ihnen günstige Medieninhalte. 42 Prozent der deutschen Internet Nutzer von 16-24 Jahren sind „Amazon-Prime“ Kunden. Darüber hinaus verkaufen sie relativ günstige Geräte wie E-Book Reader und Tablets.   

Auf Platz 5 der Erfolgreichsten Unternehmen liegt Facebook. Der Aktienwert des Unternehmens liegt bei mittlerweile 515 Milliarden Euro. Es gibt 2 Milliarden Nutzer bei Facebook und sie haben andere Online-Netzwerke wie StudiVZ oder SchülerVZ „plattgemacht“. Facebook finanziert sich durch den Verkauf der Nutzer-Daten, wie in den Medien häufig diskutiert wird. Zudem spielt Facebook gezielt Werbung für die Nutzer. Die Werbung schalten andere Unternehmen und pro Klick der Nutzer erhält Facebook einen Betrag. 

Quellenhttp://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/unternehmen-das-sind-die-zehn-wertvollsten-unternehmen-der-welt-1.3056487-7 https://www.bilanz.ch/people/wie-bill-gates-zum-reichsten-mann-der-welt-wurde-443377 https://www.bilanz.ch/unternehmen/wie-satya-nadella-microsoft-neu-erfunden-hat-643939 https://de.statista.com/infografik/4810/die-amazon-erfolgsformel/

 

Akquise, aber richtig!

„Jahrelange Erfahrung ist keine Garantie für den beruflichen Erfolg“. So auch in der Akquise, egal ob am Telefon oder Face-to-Face auf der Straße, die richtige Akquise bedarf einer richtigen Methode und Technik. Wer unsicher bei der Ansprache mit potentiellen Kunden ist, um sie für sich zu gewinnen werden langfristig keine Erfolge erzielt werden können. Nicht umsonst ist die Akquise, die höchste Form im Vertrieb. Menschen die aus dem Vertrieb kommen, wissen das Akquise das täglich Brot jedes Vertrieblers ist. Jemanden etwas zu verkaufen muss halt gelernt sein. 

Eine große Hürde für Vertriebler sind: Den ersten Kontakt mit jemanden den sie persönlich nicht kennen, aufzubauen. Der erste Kontakt wird in der Vertriebssprache auch „Kaltakquise“ genannt. Der Kunde wird quasi ins kalte Becken geworfen, aber nicht nur der Kunde, auch für den Vertriebler ist die Situation immer wieder neu. Als Vertriebler ist es schwierig, die Reaktion der Gesprächspartner einzuschätzen. Oft ist es so, dass auf Seiten des vermeintlichen Kunden eine ablehnende Grundhaltung herrscht. Niemand möchte wildfremd von jemanden angesprochen werden. Des Weiteren tritt man mit jemanden in Kontakt, der möglicherweise gar nicht über einen Kauf nachdenkt. Wenn man sich aber mit dem Kunden auseinandersetzt und seinen Kunden kennt, ist man schon einen Schritt weiter als man denkt. Mit der richtigen Herangehensweise können sich auch schwierige Kunden öffnen und auf ein Gespräch mit ihnen einlassen. 

 

Die Akquise zählt zu den wichtigsten Methoden der Neukundengewinnung.

Im ersten Kontakt am Telefon zum Beispiel, möchte niemand von ihnen wissen was sie können und was nicht. Erzählen sie also nicht viel von sich, erzählen sie ihrem Gegenüber, welchen Mehrwert er durch ihnen hat. Sie wollen schließlich einen Termin vereinbaren. Das Gespräch mit ihnen muss einen Nutzen haben. Der Vertriebler muss sich also über seine Ziele bewusst sein, eine Planung der Akquise ist wichtig um Erfolge zu erzielen. Überlegen sie sich was steht im Fokus ihrer Kundenansprache? Erstellen sie sich einen Gesprächsleitfaden, in dem Sie alle Punkte auflisten, die sie im Gespräch erwähnen möchten. Mögliche Einstiegssätze zählen hierbei auch dazu. So fällt es Ihnen hinterher leichter einen roten Faden im Gespräch zu verfolgen. Oft ist es auch so, dass der erste Satz essentiell wichtig für den Verlauf des Gespräches ist.

 

Im Gesprächsleitfaden können Sie sich auch notieren, wie Sie reagieren würden, wenn der Kunde mit Einwänden um die Ecke kommt. Einwände muss man behandeln, deswegen ist es für Sie wichtig zu wissen, wie Sie auf mögliche Einwände reagieren müssen. Selbstverständlich ist das bloße Ablesen von Einstiegssätzen nicht der sichere Weg für eine eine erfolgreiche Akquise. Viel wichtiger ist es natürlich und charmant zu wirken und sich den erstellten  Leitfaden zu verinnerlichen. Der Leitfadenfaden besteht eher aus aufeinander aufbauenden Bausteinen, die aus Stichworten und Gedankengängen bestehen, die Sie sich vorab zum möglichen Gesprächsverlauf gemacht haben. Wichtig ist, sich den Gesprächsverlauf grob vorzustellen oder vorzuzeichnen, um die eigenen Gedanken zu sortieren. Nur so fahren Sie sicher ins Ziel.

 

 

Quelle: https://www.impulse.de/management/unternehmensfuehrung/telefonakquise/154947.html