Der richtige Aufbau einer Marketingkampagne

Marketing bezieht sich auf die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen. Es geht darum, eine oder mehrere Zielgruppen zu definieren und deren Ansprüche, Anforderungen und Bedürfnisse zu erfüllen. Das Ziel des Marketing Managements ist es, potentielle Kunden (Customer oder Consumer) zu erreichen, anzusprechen und zum kaufen oder nutzen eines Angebotes zu animieren.

Für die richtige Marketingkampagne sollten folgende Punkte beachtet werden:

Schritt 1: Zielsetzung

Definieren Sie zu Beginn der Planung Ihre konkreten Ziele. Ihr Ziel bestimmt den Rahmen Ihrer Kampagne. Promotion-Kampagnen können zur Erfüllung von verschiedenen Zielsetzungen wie beispielsweise Kundengewinnung, -bindung oder einer Produkteinführung eingesetzt werden. Wird die Absicht verfolgt, Marke und Produkte bekannter zu machen, empfiehlt sich meist eine auf das Unternehmensimage angepasste Kampagne. 

Schritt 2: Zielgruppe

Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe. Hierfür sollten Sie neben sozio-demographischen Merkmalen (Alter, Geschlecht, Einkommen etc.) auch psychografische Merkmale (Einstellung, Werte etc.) heranziehen. Das Verhalten und die Eigenschaften Ihrer Zielgruppe sind ausschlaggebend für die weitere Planung Ihrer Kampagne. Denn nicht alle Werbemittel und Medienkanäle passen zu jeder Zielgruppe. 

Schritt 3: Budgetplanung

Legen Sie das Budget fest. Dies beeinflusst den Umfang der Kampagne. Die Kampagne kann intern umgesetzt werden oder Sie beauftragen einen externen Dienstleister. Diese Personalentscheidung sollten Sie unbedingt in Ihrer Kostenkalkulation berücksichtigen. Promotion-Agenturen haben meist einen großen Erfahrungsschatz und zahlreiche Kontakte, die sich in den späteren Schritten in der Organisation als vorteilhaft erweisen können.

Schritt 4: Mediaplanung

Wählen Sie die richtigen Kanäle aus und vermeiden Sie Streuverluste. Das gelingt Ihnen in dem Sie herausfinden, wo Ihre Zielgruppe unterwegs ist und wie Sie sie am besten erreichen. Ob Print, TV, Radio, Online, Out-of-Home oder über klassische POS (Point of Sales) - Promotions. Wenn es Ihnen möglich ist, grenzen Sie die Vielfalt der Kanäle ein. Welche TV-Sender sind für Ihre Zielgruppe relevant oder welche Social-Media-Plattformen werden von Ihrer Zielgruppe häufig genutzt? 

Schritt 5: Zeitraum

Bei der Festlegung eines Termins sollten Sie vor allem Faktoren wie kalendarische Ereignisse und Großveranstaltungen wie Sportevents mit einbeziehen, denn diese können Aufmerksamkeit abziehen. Sobald Sie einen geeigneten Zeitpunkt festgelegt haben, beginnen Sie mit den Vorbereitungen. Planen Sie dabei unbedingt großzügig und mit ausreichendem Puffer. Unvorhergesehene Verzögerungen sind immer möglich.

Schritt 7: Realisierung

Wenn Sie alle Einzelheiten genau durchdacht und geplant haben, gehen Sie in die Phase der Umsetzung über. Dieser operative Teil verlangt ein gutes Zeitmanagement und eine ständige Überwachung der Kosten. Denn schnell bringen verzögerte Lieferzeiten oder Fehldrucke die Zeit- und Kostenplanung durcheinander. 

Schritt 8: Erfolgskontrolle

Nach Umsetzung der Kampagne sollte eine systematische Erfolgs- und Qualitätskontrolle durchgeführt werden. Legen Sie dafür am besten schon im Vorfeld Kennzahlen fest, an denen Sie den Erfolg messen möchten. Stellen Sie sich die Frage, ob Sie mit Ihrer Kampagne Ihre Zielsetzung erreichen konnten. Daraus können Sie dann ableiten, ob sich eine weitere oder erneute Kampagne rentiert.

Quelle: https://www.bonago.de/8-schritte-zur-erfolgreichen-promotion-kampagne/

Der richtige Aufbau einer Marketingkampagne 

Der richtige Aufbau einer Marketingkampagne 

Marketing bezieht sich auf die Vermarktung von Produkten oder Dienstleistungen. Es geht darum, eine oder mehrere Zielgruppen zu definieren und deren Ansprüche, Anforderungen und Bedürfnisse zu erfüllen. Das Ziel des Marketing Managements ist es, potentielle Kunden (Customer oder Consumer) zu erreichen, anzusprechen und zum Kaufen oder Nutzen eines Angebotes zu animieren.

Für die richtige Marketingkampagne sollten folgende Punkte beachtet werden:

Schritt 1: Zielsetzung

Definieren Sie zu Beginn der Planung Ihre konkreten Ziele. Ihr Ziel bestimmt den Rahmen Ihrer Kampagne. Promotion-Kampagnen können zur Erfüllung von verschiedenen Zielsetzungen wie beispielsweise Kundengewinnung, -bindung oder einer Produkteinführung eingesetzt werden. Wird die Absicht verfolgt, Marke und Produkte bekannter zu machen, empfiehlt sich meist eine auf das Unternehmensimage angepasste Kampagne. 

Schritt 2: Zielgruppe

Identifizieren Sie Ihre Zielgruppe. Hierfür sollten Sie neben sozio-demographischen Merkmalen (Alter, Geschlecht, Einkommen etc.) auch psychografische Merkmale (Einstellung, Werte etc.) heranziehen. Das Verhalten und die Eigenschaften Ihrer Zielgruppe sind ausschlaggebend für die weitere Planung Ihrer Kampagne. Denn nicht alle Werbemittel und Medienkanäle passen zu jeder Zielgruppe. 

 

Schritt 3: Budgetplanung

Legen Sie das Budget fest. Dies beeinflusst den Umfang der Kampagne. Die Kampagne kann intern umgesetzt werden oder Sie beauftragen einen externen Dienstleister. Diese Personalentscheidung sollten Sie unbedingt in Ihrer Kostenkalkulation berücksichtigen. Promotion-Agenturen haben meist einen großen Erfahrungsschatz und zahlreiche Kontakte, die sich in den späteren Schritten in der Organisation als vorteilhaft erweisen können.

Schritt 4: Mediaplanung

Wählen Sie die richtigen Kanäle aus und vermeiden Sie Streuverluste. Das gelingt Ihnen in dem Sie herausfinden, wo Ihre Zielgruppe unterwegs ist und wie Sie sie am besten erreichen. Ob Print, TV, Radio, Online, Out-of-Home oder über klassische POS (Point of Sales) –Promotions. Wenn es Ihnen möglich ist, grenzen Sie die Vielfalt der Kanäle ein. Welche TV-Sender sind für Ihre Zielgruppe relevant oder welche Social-Media-Plattformen werden von Ihrer Zielgruppe häufig genutzt? 

Schritt 5: Zeitraum

Bei der Festlegung eines Termins sollten Sie vor allem Faktoren wie kalendarische Ereignisse und Großveranstaltungen wie Sportevents mit einbeziehen, denn diese können Aufmerksamkeit abziehen. Sobald Sie einen geeigneten Zeitpunkt festgelegt haben, beginnen Sie mit den Vorbereitungen. Planen Sie dabei unbedingt großzügig und mit ausreichendem Puffer. Unvorhergesehene Verzögerungen sind immer möglich.

Schritt 7: Realisierung

Wenn Sie alle Einzelheiten genau durchdacht und geplant haben, gehen Sie in die Phase der Umsetzung über. Dieser operative Teil verlangt ein gutes Zeitmanagement und eine ständige Überwachung der Kosten. Denn schnell bringen verzögerte Lieferzeiten oder Fehldrucke die Zeit- und Kostenplanung durcheinander. 

Schritt 8: Erfolgskontrolle

Nach Umsetzung der Kampagne sollte eine systematische Erfolgs- und Qualitätskontrolle durchgeführt werden. Legen Sie dafür am besten schon im Vorfeld Kennzahlen fest, an denen Sie den Erfolg messen möchten. Stellen Sie sich die Frage, ob Sie mit Ihrer Kampagne Ihre Zielsetzung erreichen konnten. Daraus können Sie dann ableiten, ob sich eine weitere oder erneute Kampagne rentiert.

Instagram als Marketingstool

Instagram als Marketingtool

Für Unternehmen wird Instagram immer lukrativer. Die Zusammenarbeit mit sogenannten Influencer gestaltet sich für Unternehmen als eine neue Werbemöglichkeit – und dazu günstiger als das klassische Marketing. Um Instagram als vernünftiges Verkaufstool zu nutzen sollten Sie einiges Wissen.

Gestalten Sie Ihr Profil Interessant. Außergewöhnlich und kreativ sollte es sein – trotz Business. Menschen werden sich eher für ein Profil Interessieren, welches ästhetisch ist. 

Dazu können Sie mit einem coolen Logo arbeiten und einer Biografie, die ins Auge sticht. 

Auch der Benutzername sollte einen Wiedererkennungswert haben. 

Ein Fehler der oftmals von Unternehmen gemacht wird ist, dass Instagram als leichte Sache angesehen wird. Praktikanten oder Werkstudenten dürfen sich meistens damit austoben und verlieren den Überblick. 

Es ist äußerst wichtig eine Konstanze beizubehalten, daher ist es für jedes Unternehmen ratsam einen Mitarbeiter einzustellen, der sich komplett um die Social-Media-Kanäle kümmert bzw. um Instagram. Wenn Sie das nicht möchten gibt es auch die Möglichkeit einen Redaktionsplan zu erstellen, an den man sich akribisch hält. Das heißt, wann wird Content erstellt, an welchen Tagen/Uhrzeit wird was gepostet, was wird als Captions (Bildunterschrift) verwendet. 

Um einen Redaktionsplan vernünftig zu Planen benötigt man ausreichend Content. Für ein Unternehmen stellt sich die Frage; „Wer sind wir? Und wie möchten wir uns darstellen?“ 

Eine Unternehmensphilosophie kann hierbei hilfreich sein. Denn hiermit können die Grundsteine für die Kommunikation auf Instagram gelegt werden.  

Aber auch zu wissen wer die Zielgruppe ist, kann von Vorteil sein. Wen möchten Sie mit ihrem Profil ansprechen? Unternehmer? Networker? Die breite Maße? Auch hier muss also gründlich darüber nachgedacht werden.  

Wenn Content geschaffen und eine Zielgruppe definiert wurde kommen wir zur Darstellung. Qualität über Quantität heißt es hier. Auf Instagram ist nämlich die Qualität der Beiträge wichtig. Suchen Sie sich als bewusst Fotos aus oder schießen Sie selber welche. Wenn Sie Fotografie-Kenntnisse, eine gute Kamera und ein Bildbearbeitungsprofi sind – umso besser für Sie.  Damit können Sie auf Instagram Punkten. 

Nicht zu vergessen: Die Bildunterschrift. Haben Sie ihr passendes Bild gefunden bzw. gemacht geht es ans Texten. Kurz und knapp ist immer gut. Je kreativer und motivierender ihr Content ist, desto einfacher können Sie Menschen auf Instagram ansprechen. Instagram ist nicht für lange Texte geeignet. 

Und zu guter Letzt: Die Hashtags. 

Nutzen Sie bis zu 20 Hashtags. Hashtags hilft Nutzern durch die Sucheingabe andere Profile zu finden. Wenn Sie von ihrer Zielgruppe gefunden werden möchten, nutzen Sie Hashtags wie #Business #Motivation #Sales #Product. 

Wenn Sie diese Tipps bei ihrem neuen Profil beherzigen, sollten die ersten Follower nicht auf sich warten lassen.

 

 

Eigenmarketing

Um erfolgreich in Ihrem Fachgebiet zu sein, braucht es selbstverständlich die richtigen Fähigkeiten. In dieser Hinsicht kann sich der ein oder andere einig sein. Natürlich zeichnen sich Abschlüsse und Qualifikationen in Ihrem Beruf als Mitarbeiter oder Führungskraft aus. Allerdings bedeutet es nicht gleichzeitig, dass sie von Ihren Kollegen das Gefühl von Wertschätzung in Ihrem Job bekommen, die Sie sich wünschen. Ihr Ziel sollte es sein, mit Ihren Leistungen aufzufallen und in den Köpfen der Kollegen und Chefs präsent zu bleiben. Daher ist die Arbeit am eigenen Image und an der Selbstdarstellung sehr wichtig. Um bei Ihren Vorgesetzen zu punkten, zeichnen sich diese Faktoren im Eigenmarketing besonders aus. Wie gut Ihr Eigenmarketing letztendlich ist, entscheidet über Misserfolg oder Erfolg. Denn dies könnte dazu beitragen, ob Sie bei der nächsten Beförderung von dem Vorgesetzten beachtet werden, oder ob man Sie direkt bei der Auswahl ausschließt. Erfolgreiches Eigenmarketing stärkt also Ihre Position im Unternehmen, vorausgesetzt es wird richtig angewendet. Hier ist die Königsdisziplin, eine Balance zwischen Marketing und offenkundiger Selbstdarstellung zu finden. Denn übertriebenes Eigenmarketing wirkt sehr schnell arrogant. Um die richtige Dosis zu finden, braucht es Feingespür. 

Hier sind 5 Tipps für Sie, wie Sie erfolgreiches Eigenmarketing anwenden:

1) Zuerst müssen Sie sich eigene Stärken bewusst machen. Das heißt: Kennen Sie Ihre eigenen Stärken? Wenn Sie diese mit Ja beantworten können, so können Sie auch positiv von anderen Personen wahrgenommen werden. Haben Sie in der Vergangenheit einen Lob von einem Kollegen oder im Freundeskreis bekommen? Was war an dem Lob besonders erwähnenswert? Können Sie diese Stärken für Ihren Job anwenden?

2) Eigenmarketing bedeutet auch, dass Sie sich selbst präsentieren müssen. Lassen Sie Ihr Umfeld, sei es auf der Arbeit oder im privaten Kreis von Ihren Fähigkeiten beeindrucken und aufmerksam machen. Um Ihr Eigenmarketing voranzutreiben, unterstützen auch Online-Seiten wie Xing oder Linkedin Ihr vorhaben. Auf diesen Seiten werden externe Unternehmen sowie potenzielle Neukunden auf Sie aufmerksam gemacht. 

3) Um ehrliche Wertschätzung von außen zu erhalten, müssen Sie auch als loyaler Mensch wahrgenommen werden. Ist ihr Ruf einmal verloren gegangen, lässt es sich nur schwer wiederherstellen. Daher gilt als oberste Regel: Seien Sie ehrlich mit sich selbst und Ihrem Umfeld. Beschränken Sie sich bei Ihrer Tätigkeit auf das, was Sie wirklich können. 

4) Bringen Sie Ihre Meinung ein. Bei Meetings ist es wichtig, sich in dem Gespräch mit einzubinden. Die eigene Meinung muss durchdacht sein und die Vorschläge sollen Beiträge sein, die dem Unternehmen positive Veränderungen bringen könnten. Vermeiden Sie den großen Fehler, einfach nur zu reden, um in den Vordergrund zu treten. 

5) Unterstützen Sie Ihr Team. Eigenmarketing dreht sich also nicht nur immer um die eigene Person. Hilfsbereitschaft kann eine große Werbung für Sie sein, besonders wenn Sie damit das Betriebsklima verbessern und andere Kollegen unterstützen. Steht beispielsweise ein neues Projekt an, sollten Sie sich mit Ihren Ideen einbringen. 

Die digitale Analyse: Social-Media-Monitoring-Tools

Unter dem Begriff Social-Media-Monitoring versteht sich die Beobachtung und Analyse von Aktivitäten der jeweiligen Mitglieder im Social Web. Diese Aktivitäten wirken sich stark auf das Image eines Unternehmens oder einer Marke aus und müssen deshalb gründlich analysiert werden. Das Monitoring, welches nichts anderes heißt, als das Protokollieren eines Vorgangs bezieht sich meist auf die Einträge in sozialen Netzwerken und diversen anderen sozialen Plattformen, auf denen Nutzer auf einfache Weise, eigene Inhalte mit anderen Menschen teilen können.

Für das Zeitalter des digitalen Wandels ist Social-Media-Monitoring von grundlegender Bedeutung. Wie sonst anders soll ein Unternehmen wissen, welche Zielgruppe es verfügt und welche Bedürfnisse und Interessen sie haben? Gleichzeitig leben wir in einem Jahrhundert, in welchem es wahrscheinlich noch nie so einfach war, eine gewünschte Zielgruppe richtig zu filtern. Kunden beziehungsweise Nutzer im Internet und auch auf den sozialen Plattformen, geben gerne viel von sich Preis. Um die Zielgruppe besser zu kennen, gibt es eine Reihe an Tools die dabei helfen Nutzer richtig zu analysieren. Das Prinzip ist ganz einfach – alle unternehmensrelevanten Themen und Interaktionen, die in den jeweiligen Blogs oder Plattformen diskutiert werden, lassen sich mit sogenannten Social -Media Tools verfolgen und speichern. Die gängigen Analysen, die Netzwerke wie Facebook oder Twitter bieten, sind zwar mit Funktionen wie Analytics und Insights ausgestattet, allerdings decken Social Media Tools mehrere Bereiche ab, die mit den vorhandenen Funktionen nicht möglich sind. Die genaue Beobachtung der Zielgruppen steht hierbei im Vordergrund. 

Wir stellen euch 4 Social-Media-Tools vor, die euch dabei helfen, eure Zielgruppe besser zu verstehen.

HOOTSUITE: Eines der wohl bekanntesten Tools auf dem Markt. Bei Hootsuite kann man gleich drei verschiedene Accounts auf der Benutzeroberfläche abdecken. Es bietet eine zahlreiche Möglichkeiten, um eine gelungene Zusammenarbeit im Team zu ermöglichen. Hootsuite beinhaltet Twitter, LinkedIN, Google Plus, Facebook, Youtube, Tumblr, Foursquare, Flickr. Alle Plattformen können mit Hootsuite relativ einfach bearbeitet werden.

GoogleAlerts: Ein sehr gängiges Tool, welches von vielen Unternehmen benutzt wird. Google Alerts zeichnet sich vor allem durch seine eigene Handhabung aus. Google Alerts verfügt über eine Suchleiste, in der die verschiedenen Plattformen bespielt werden können. Zudem versendet das System E-Mail Benachrichtigungen, wenn neue Ergebnisse vorliegen.

TweetReach: TweetReach ist das perfekte Tool, um herauszufinden welche Reichweite Tweets erzielen. Das Tool ist demnach nur für Twitter geeignet.

Klout: Bewertet den Einfluss der Nutzer auf Social Media. Mit diesem Tool kann man gut messen, was das eigene Publikum über die Marke oder das Unternehmen denkt. Inhalte können so besser an die Zielgruppen angepasst werden.

 

 

 

Quelle: https://www.gruender.de/social-media-monitoring/

Frauen in höheren Managerpositionen

Der Anteil von Frauen in den oberen Managementsegmenten wächst kontinuierlich. Und trotzdem bleibt es nicht aus, dass immer wieder die Diskussion um die Berechtigung dieser Positionen auftaucht.Eine Studie des Kompetenzzentrums Frau und Beruf, beschreibt die Entwicklung des Anteils der Frauen und Männer in den oberen Managementsegementen von etwa 209.000 Unternehmen mit rund 714.000 Managerinnen und Manager, davon sind knapp 152.000 Frauen. Die deutschen Chefetagen sind weiterhin männlich dominiert. Immer noch ist der Anteil im Vergleich zu den männlichen Managern viel zu gering.

Was ist genau die Ursache dafür? Welche Auspekte hinddern den Aufstieg von Frauen im Beruf? Der Anteil weiblicher Führungskräfte ist in der Türkei zum Beispiel viel höher als in vielen europäischen Ländern, hier ist jede vierte Führungsposition von einer Frau besetzt. 

Wieso ist das nicht auch in Deutschland so?

Oftmals ist es tatsächlich so, dass das Geschlecht wichtiger als die fachliche Eignung ist. So bitter es klingt. Die Ursachen und die von den Medien genannten Gründe sind immer dieselben. Oftmals sind es vorhandene Klischees die bedient werden. Frauen sein für Toppositionen nicht geeignet und überhastet. Wohlmöglich wird es diese Diskussion immer geben. Viel mehr liegt das Problem der Ursache in der Familienpolitik. Der Vorwand das Kinder den Aufstiegschancen der Mütter im Weg stehen würden bleibt also weiterhin bestehen.

Fakt ist: Fehlanreize in der Familienpolitik behindern berufliche Aufstiegschancen von Frauen. Aufgrund langer Ausstiegszeiten nach der Geburt eines Kindes und Teilzeitarbeit steigen viele Frauen nicht so weit beruflich auf, um für eine Führungsaufgabe in Frage zu kommen. Neben qualifizierter Kinderbetreuung fehlt ein Markt für familienunterstützende Dienstleistungen. 

Solang zählt Deutschland zu den Schlusslichtern, wenn es um weibliche Führungskräfte geht. Gerade im Zuge des demografischen Wandels kann dies aufgrund des Fach- und Führungskräftemangels verhängnisvolle Folgen haben. Viele Unternehmen aus dem Ausland setzen bereits auf weibliche Arbeitskräfte. Inländische Unternehmen müssen aber verstehen, dass sie auf weibliche Kräfte angewiese

 

Quelle:https://www.wiwo.de/erfolg/management/frauen-in-fuehrungspositionen-von-wegen-liebe-frauen-und-harte-maenner/12874748.html

Olsen-Twins: Wie aus den Kinderstars erfolgreiche Business-Frauen wurden

„Du bist in großen Schwierigkeiten Mister!“, Jeder kennt die erfolgreiche US-amerikanische TV-Show „Full House“ mit den Zwillingschwestern Mary-Kate und Ashley Olsen. Sie standen bereits 1992 vor der Kamera und begeisterten Millionen von Menschen. 

Was aber machen die Olsen-Twins heute? Lange ist es her, dass man etwas von den Zwillingen in den Medien gehört hat. Die Schwestern verfügen beide nicht über ein öffentliches Auftreten. Allerdings bedeutet das nicht, dass die Zwillinge in Vergessenheit geraten sind. Denn vermutlich sind sie viel erfolgreicher, als in den damaligen 90er Jahren. Bereits 1991 setzte das Olsen-Vermarktungssystem ein. Mit bereits elf Jahren waren die Zwillinge Teilhaber des Merchandising-Unternehmen „Mary-Kate and Ashley“. Zum Verkauf gab es Kleidung, Bücher, Plakate, CDs und Poster. Das Unternehmen brachte den Mädchen mehrere Millionen ein. Heute leben sie zurückgezogen und arbeiten im Hintergrund ambitioniert mit. Bereits im Babyalter bis hin zu ihren Teenie-Zeiten standen sie stetig im Spotlight der Kamera. Mittlerweile verstecken sie sich hinter riesigen Brillen, großen Kaffeebechern und Oversize-Mänteln. Ihr riesiger Erfolg, spricht aber für sich. Sie haben ihr Business aus eigener Kraft gestartet – ganz ohne Facebook, Instagram und Co.

Aufbau des Mode-Imperiums „The Row“ und Magersucht-Spekulationen um Mary-Kate

Die öffentlichen Auftritte wurden immer suspekter und private Fragen wurden bei Interviews erst gar nicht mehr beantwortet. Mary-Kate soll lange mit Magersucht gekämpft haben. Titel wie „Auftritt der Grusel-Schwestern“ waren in den Medien bereits bekannt. Denn die Zwillinge wollten mit ihrem Gothic-Look und den tiefen Augenringen das Niedlichkeits-Image von damals abschütteln. 

Nach einigen Jahren stellte sich heraus, dass die Zwillinge seit 2006 hart am Aufbau ihrer eigenen Luxus-Modemarke „The Row“ arbeiteten. Während andere Stars Social-Media-Präsenz für die Vermarktung nutzen, lehnten die Olsen-Twins dies bewusst ab. 

Der gigantische Erfolg von „The Row“

Die Mühe der beiden Zwillinge hat sich tatsächlich mehr als gelohnt: Das Luxus-Label „The Row“ der Olsen-Twins gehört in den USA zu den angesehensten Mode-Marken. Michelle Obama (54), Jessica Simpson (37) lieben den minimalistischen Edel-Grunge-Look. Ihre Kollektionen werden selbstverständlich von der New York Fashion Week vertreten. Laut dem Forbes-Magazin wird ihr Vermögen im Jahr 2017 auf knapp 300 Millionen Dollar geschätzt. 

Quellen: https://www.bigfm.de/buzzhaltestelle/19756/schock-mary-kate-ashley-olsen https://www.stylebook.de/stars/mary-kate-und-ashley-olsen-von-kinderstars-zu-modeikonen

Das Erfolgsgeheimnis von Sophia Thiel

Das Erfolgsgeheimnis von Sophia Thiel

Sophia Thiel gehört zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Influencerinnen im Bereich des Fitnesssports. Als heranwachsende hatte sie mit starkem übergewichtig zu kämpfen und hat es geschafft, sich als Fitnessmodel in der Fitnessbranche durchzusetzen. Keine zweite Influencerin hatte es zuvor in Deutschland erreicht, eine so große Community von derzeit 1.3 Millionen Follower aufzubauen. Zudem wächst ihre Anzahl der Fans stetig. Bei ihren regelmäßigen Pausen, in denen sie weniger auf Social-Media-Kanälen aktiv war, scheinen Fans ihr diese Abwesenheit nicht übel zu nehmen. Die Community ist begeistert von ihrer Motivation und dem Ehrgeiz. Egal ob eigenes Fitnessprogramm, Sportkleidung, Bücher, Nahrungsergänzungsmittel und vieles mehr: Ihr Erfolg wächst immer weiter. Doch wie schafft die junge Athletin das genau?

Gesunde Ernährung und Kraftsport ist ihr Geheimnis

Sie hat es nach mehreren Anläufen geschafft, langfristig abzunehmen. Sophia Thiel beschäftigte sich intensiv mit dem Thema gesunder Ernährung und trainierte beinahe täglich. Sie hatte sich ein Ziel vor Augen gesetzt und es letztendlich erreicht: Von ihren 80 Kilos Übergewicht, hat sie insgesamt 20 Kilo abgenommen und gleichzeitig Muskelmasse aufgebaut. Sie nimmt an Bodybuilder-Wettbewerben und Meisterschaften teil und gewinnt mehrere Auszeichnungen. Mittlerweile arbeitet als Personal Trainerin, Bodybuilderin und als Fitnessmodel. 

Sophia Thiel wird zum Social-Media-Star

Ihre Transformation zeigte sie auf mehreren Social-Media-Kanälen wie Facebook, Instagram und YouTube. Auf diesen Kanälen verrät sie ihre Diät-Geheimnisse und stellt die Trainingspläne vor. Aus diesen Zügen heraus, startete sie mit ihrem 12-Wochen-Ernährungs und Fitnessprogramm durch. Das Programm kommt positiv an und wird von vielen genutzt. 

Ihr ehemaliger Ex-Freund Charles Fischer und Manager äußert sich in einem Interview auf YouTube über das Erfolgsgeheimnis von Sophia Thiel. Er hat maßgeblich bei der Karriere der Rosenheimerin beigetragen. Die zwei hatten sich bereits während der Schulzeit kennen und lieben gelernt. Beide hatten eine große Passion zum Sport. Denn Sophia wollte Gewicht verlieren und Charlie wollte Muskeln aufbauen. Nach und nach konnte sie durch das richtige Training und eine gesunde Ernährung eine Topform erzielen. 

Quelle: https://fitpedia.com/medien/interviews/die-erfolgsstory-von-sophia-thiel-jetzt-spricht-ihr-ex-freund-manager/  

Quelle: https://www.fem.com/gesundheit-ernaehrung/sophia-thiel-vom-rundlichen-entlein-zum-schlanken-schwan

Facebook im Wandel

Es ändert sich nichts an diesem Phänomen: Facebook hat derzeit 1,8 Milliarden Nutzer weltweit, davon 31 Millionen allein in Deutschland und sie verbringen täglich 42 Minuten auf Facebook. Allerdings ermöglicht Facebook keine „Nebenbei“-Nutzung wie Radio und Fernsehen, sodass von einem deutlich bewussteren Konsum der Inhalte ausgegangen werden kann.

Die Vorteile neben der reinen Reichweite sind schnell aufgezählt: Die eigene Präsenz lässt sich leicht administrieren, es ist niederschwellig, die Informationen lassen sich leicht verbreiten und man kann mit relativ geringem Aufwand eine verhältnismäßig hohe Zahl an Nutzern erreichen. Facebook ermöglicht die Platzierung von Text, Bild und Filmen und spielt diese, gesteuert durch Algorithmen, auf die Seite.

Doch die Jahre, in den Facebook alleiniger Social-Media-Platzhirsch war sind nun vorbei. Der einstige Social-Media-King tritt in seiner Beliebtheit immer mehr in den Hintergrund, zuletzt war der große Datenskandal ein weiterer Faktor dafür, dass die Beliebtheit des Unternehmens zurückging. Es sind aber auch die Jungen Leute, die sich für ein Engagement in den Sozialen Netzwerken woanders aufhalten. Laut einer Statistik, nimmt die Zahl der Facebook-Nutzer im Alter 55 oder älter, stetig zu. Dieser Demographischer Wandel der Facebook-Nutzer ist nur ein weiterer Indiz dafür, dass den Jugendlichen die Lust vergeht sich auf Facebook herumzutreiben. Vermehrt geht der Trend in Richtung der audio-visuellen Plattformen, wie Instagram und Snapchat.

Das Verlangen danach, Momente aus dem Urlaub zu teilen, finden sich auf audio-visuellen Plattformen wieder. Um den Trend von Instagram und Snapchat entgegenzuwirken führte Facebook die Funktionen, wie Mentions (Erwähungen) und die Facebook- Story ein. Dies zeigt zwar, dass Facebook sich stets weiterentwickeln möchte und auch will, der große Erfolg, bleibt aber aus. Facebook wird von vielen ausschließlich nur noch für den täglichen Informationsbedarf genutzt. 

Des Weiteren schreckt viele Menschen die Datenfreigabe ab. Nutzer haben Angst davor, persönliche Daten zu veröffentlichen. 

Trotz diesen erschreckenden Erkenntnissen, rund um Facebook wird der Social-Media-Riese nicht aussterben. Allein die Nutzer-Zahlen sind ein Grund dafür, dass ein Aussterben der Plattform, erst einmal in weiter Ferne ist. Allerdings sind die zahlreichen Abhörskandale und Enthüllungen rund um Facebook, ein Grund dafür, dass Facebook von vielen Menschen nur noch mit Vorsicht genutzt wird.

 

 

 

 


Quelle:https://blog.xeit.ch/2016/05/facebook-im-wandel-der-zeit/https://onlinemarketing.de/news/social-media-im-wandel-stirbt-facebook-aus

Nokia Story

Nokia gibt es zwar noch, aber als bekannter Handy-Hersteller sind sie allerdings vom Markt verschwunden. Der Grund dafür war, dass diese den Smartphone-Hype gänzlich verschlafen hatten und ihr in Not zusammen gezimmertes Produkt völlig gefloppt ist. 

Nokia ist wohl das Beste Beispiel dafür, dass die Digitalisierung ernst zu nehmen ist. Schlichtweg wurde der Smartphone-Boom vom einst so großen finnischen Unternehmen verdrängt und sogar vollkommen verschlafen. 

Das alles hätte man sich vor einigen Jahren noch nicht vorstellen können. Mehr als ein Jahrzehnt lang war Nokia der dominierende Hersteller im weltweiten Mobiltelefonmarkt. 2007 kamen die Finnen mit ihrem Unternehmen noch auf einen Weltmarktanteil von fast 40 Prozent und erzielten unglaubliche Rekordgewinne von 7,2 Milliarden Euro. Zahlen die für sich sprechen, es sind aber auch Zahlen die heute weit entfernt von Nokia sind, zumindest wenn es um den Absatz von mobilen Endgeräten geht. Denn als das iPhone seinen Markteintritt hatte, geriet Nokia komplett in Vergessenheit. Von nun an waren smarte Apps und Touchscreens der neue Trend und das Unternehmen rutschte immer mehr in die Bedeutungslosigkeit. Zudem kam hinzu, dass das Unternehmen versucht hat seine Smartphones mit einem Windows-Betriebssystem auszustatten, was überhaupt keinen Erfolg eingebracht hatte. 

Samsung dagegen war dem finnischen Unternehmen zu dieser Zeit gleich überlegen, Samsung hat von Anfang den Trend gefolgt und auf das iPhone-Konzept gesetzt, Nokia wurde immer mehr vom 

Smartphone-Markt verdrängt. Nokia ist nur ein weiteres Beispiel dafür, dass das Aufspüren von Trends für ein Unternehmen und dessen weiteres Bestehen von enormer Bedeutung sein kann. Nur wer Trends folgt und sie im Besten Fall selbst entdeckt, kann auch weiter bestehen. Seinen Umsatz macht Nokia heute hauptsächlich als Netzwerkausrüster. Das Unternehmen hat aber bereits einen Wiedereinstieg in die Mobilfunkindustrie gestartet. 2017 brachten sie das einst so beliebte 3310 zurück, dafür kaufte Nokia die Namensrechte. Das Handy erinnert an die ersten Modelle und ist hauptsächlich zum Telefonieren und Nachrichtenschreiben bestimmt, ein großer Erfolg bleib trotzdem aus. Was man vom Nokia-Debakel als Mobilfunkhersteller lernen kann ist, dass man sich entscheiden muss, will man Premiumanbieter sein oder Billiganbieter? Nokia hatte versucht beides zu sein, was kläglich gescheitert ist. 

Die Anfänge: Gummistiefel und Papier

Der Anfang des Unternehmens begann mit der Herstellung von Papier. 1865 gründete der finnische Ingenieur Frederik Idestam das Unternehmen Nokia. Er exportierte Papier nach Russland und Großbritannien. Ungefähr 40 Jahre später produzierte Nokia Gummistiefel. Die Gummistiefel wurden aus Reifen hergestellt. Im Jahre 1967 kam es zu einer großen Veränderung bei Nokia. Durch die Fusionierung von Nokia mit einem finnischen Kabelhersteller hat es sich eher in Richtung Technologie-Konzern etabliert. 

Das Telefon

Als in Finnland das Mobilfunknetz möglich wurde, stellte Nokia 14 Jahre produzierte Nokia das erste Autotelefon. Bereits 1987 brachte das Unternehmen das erste tragbare Nokia-Telefon auf dem Markt. Darüber hinaus etablierte sich das Unternehmen ab 1988 zum größten Mobilfunktelefonhersteller der Welt. Der Gewinn belief sich auf insgesamt 7,2 Milliarden Euro im Jahr 2007. Doch dann erschien im selben Jahr das iPhone von Apple, hiermit leitete das amerikanische Unternehmen die Ära der Smartphones ein. Erstaunlicherweise nahm Nokia diese technische Veränderung nicht ernst, um auf dem Markt mitzuhalten zu können. 

Das Ende für das Nokia-Handy 

Nokia war trotz des Apple Handys weiterhin auf Platz 1 auf der Rangliste der Handyhersteller stand, verlor der finnische Konzert an Bedeutung in der Gesellschaft. Mit der Zeit sanken die Gewinne und einige Werke, wie auch in Bochum wurden geschlossen. In diesem Jahr 2008 verzeichnete Nokia in ganz Westeuropa große Verluste. Besonders in Deutschland war der Verlust enorm. Jahr für Jahr sanken die Gewinne bis 2011 und es wurde ein Verlust von 1.073 Milliarden Euro erreicht. In diesem Zusammenhang kostete Nokia letztendlich dieser Verlust die Marktvorherrschaft. 

Nokia hatte die Umstellung des Smartphones verpasst und unterschätzt. Mithilfe einer Allianz mit Microsoft und der Nutzung des Windowsbetriebssystems für Nokia-Smartphones, sollte der Tech-konzern Nokia wieder konkurrenzfähig mit Apple und Samsung zu sein. Allerdings scheiterte der Plan ende 2013. Der Konzern entschied sich dafür, die komplette Mobilfunksparte an Microsoft zu verkaufen. Microsoft gab zwei Jahre später bekannt, die Marke Nokia in Verbindung mit der Smartphoneproduktion aufzugeben. 

Quellen: http://www.branchentrendscout.de/greven-informiert/was-wurde-aus-nokia/amp/

Die Verbannung des Diesels: Worauf müssen sich Vielfahrer wie Trainer / Vertriebler einstellen?

Die Verbannung des Diesels: Worauf müssen sich Vielfahrer wie Trainer / Vertriebler einstellen?

 

Nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts sind in einigen Städten Fahrverbote erteilt worden. Was wird auf Autofahrer demnächst zukommen? Gerade für Vielfahrer wie Trainer oder Vertriebler, die in vielen Städten Termine mit Kunden wahrnehmen müssen, ist die Regelung eine große Einschränkung. Dieser Artikel verrät Ihnen die wichtigsten Fakten dazu. 

 

Für wen gelten die möglichen Fahrverbote?

Das ist abhängig von der jeweiligen Stadt und der Kommune. Denn die Städte können entscheiden, welche Dieselautos davon betroffen sind. Insbesondere sind Fahrzeuge betroffen, die nur die Abgasnorm-Euro-4 oder schlechter erfüllen. Aber auch Euro-5-Diesel können demnächst aus manchen Innenstädten verbannt werden. Die Vielfahrer des Diesel-Pkw mit der Abgasnorm-Euro-6 können sich glücklich schätzen, denn die dürfen weiterhin auf den Straßen fahren. 

 

Hat man mit der Wahl eines Benziners die bessere Entscheidung getroffen?

Nein, auch die Nutzung von Fahrzeugen mit Ottomotor könnte verboten werden. So sieht das Urteil aus Leipzig vor, in Stuttgart auch Benziner unterhalb der Schadstoffklasse-Euro-3 ein Fahrverbot zu erteilen.  

 

Sollte ich meinen Diesel so schnell wie möglich verkaufen?

Der ADAC hält ganz klar vor Panikverkäufen ab. Der Diesel-Pkw sollte nicht übereilt unter Wert verkaufen werden, da noch keine Fakten feststehen. Laut dem ADAC werden die Fahrverbote auf lokalen Strecken beschränkt werden und es besteht die Möglichkeit, dafür auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen. Für Autofahrer in ländlicheren Gebieten sind die Fahrverbote generell nicht betroffen.  

 

Wie soll das ganze umgesetzt und kontrolliert werden?

Das steht noch zur Debatte. Die Polizeigewerkschaften haben bereits klargestellt, dass es schwierig sei, die Dieselfahrverbote zu kontrollieren. Die Beamten haben wichtigere „Kernaufgaben“ zu erledigen. 

 

Was droht bei einem Verstoß gegen das Fahrverbot? 

Die Fahrer, die in eine gesperrte Zone einfahren, können mit einem Bußgeld von 25 Euro rechnen. Wenn die künftige Bundesregierung sich dazu entschließt, bundesweit eine blaue Plakette für Dieselautos einzuführen, würde dafür die Umweltzonen-Schilder um ein Zusatzschild mit blauer Plakette ergänzt. Das hat zur Folge, dass nur noch Fahrzeuge mit dieser Plakette fahren dürfen. Fahrer ohne Plakette, müssen eine Strafe von 80 Euro bezahlen. Wenn die Behörde es beweisen kann und der Fahrer vorsätzlich gegen das Verbot verstoßen hat, muss er ein Bußgeld von 160 Euro zahlen. 

 

Macht es noch Sinn, einen Diesel zu kaufen? 

Es gibtDieselmodelle, die bereits die nächste Abgasnorm-Euro-6d erfüllen. Es ist allerdings noch unklar, wie die tatsächliche Ausgestaltung zukünftiger Fahrverbote und Beschränkungen aussehen werden. In nächster Zeit ist es Ratsam, sich keinen Diesel zu kaufen.

 

Der Hype mit den Coins

Eigentlich heißt es ja „Don´t believe the Hype“, aber wenn man sich den Hype mit den Bitcoins anschaut, dann ist diese Begeisterung gerechtfertigt

Wenn man an das Jahr 2017 zurückschaut und an Begriffe denkt, die im Laufe des Jahres gefallen sind, ist der Begriff „BITCOIN“ allgegenwärtig gewesen. Für viele Menschen war der Begriff jedoch nur ein weiteres Fremdwort in ihrem Wortschatz. Tatsächlich hat der Hype um die Kryptowährungen im Jahr 2017 einige Anleger, die ihr Geld in Bitcoins investiert haben zu Millionären werden lassen.

Bitcoins gibt es aber schon eine Weile länger, genau gesagt seit 2008. Bei Bitcoins handelt es sich um ein digitales Zahlungssystem, grundsätzlich kann man mit der digitalen Währung alles machen, was man mit einer normalen Währung auch machen könnte. Bitcoins kann man rund um den Globus nutzen, großer Vorteil: Das Zahlungsmittel ist in seinen Transaktionen und auch generell, komplett unabhängig von Banken und jeglichen Organisationen. Diese Eigenschaft macht Bitcoins für viele Menschen attraktiv, da Banken in der heutigen Zeit eher ein schlechtes Bild abwerfen und viele Menschen beunruhigt sind, wenn es um das Thema Geld und Investitionen geht.

Dabei ist zu beachten, dass Bitcoins aber auch ein Limit haben. Der Erfinder der Internet-Währung, Satoshi Nakamoto hatte bereits kundgegeben, dass derzeit ca. 17 Millionen Bitcoins geschürft worden sind. Geschürft heißt, dass Bitcoins quasi erzeugt werden müssen. Um zusätzliche Währungseinheiten zu generieren, müssen kryptographische Aufgaben gelöst werden, auch Mining genannt.

Zuletzt war dieses Verfahren in die Kritik geraten, da beim Prozess überdurchschnittlich viel Strom verbraucht wird. Die Rechenleistung der virtuellen Währung verbraucht ein halbes Prozent allen Stroms weltweit und fast so viel wie Irlands Jahresstromverbrauch.

Trotz dieser Erkenntnis, hält der Hype um die Kryptowährung weiterhin an. So entstehen gefühlt im wochentakt neue Coin-Währungen. In den vergangenen Jahren sind zuletzt 1600 Währungen entstanden. Nur ein weiterer Indiz dafür, dass die digitalen Währungen im Aufmarsch sind. Laut Frank Schwab, Vorstandschef der GIZS (paydirekt/Sparkassen) geht der Hype weit in das Jahr 2018/19 rein, allerdings kann es aber sein das es zu einem Einbruch kommt. 

Viele der virtuellen Währungen, die kein gutes Konzept haben, werden in der New Economy vom Markt verschwinden. Die Gefahr dabei ist, dass mittlerweile so viele Menschen in Krypto investieren, die nicht das nötige Wissen dafür haben, sodass es für ernstzunehmende Investoren immer schwieriger wird in Bitcoins zu investieren. So haben sich die Preise derweil so enorm Verändert, sodass es heutzutage  fast unmöglich ist einen ganzen Bitcoin zu kaufen. Die meisten Bitcoins werden nur noch in Stückelungen angeboten. Abzuwarten bleibt ob Bitcoins die Währung der Zukunft wird, oder ob es wirklich nur eine Blase ist, die zu platzen scheint.

Quelle:https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/krypto-kolumne/coin-und-co-die-krypto-kolumne-was-der-krypto-hype-mit-dem-goldrausch-gemein-hat/22823428.html

 

Kommt die digitale Steuer?

Der Vorschlag der EU eine digitale Steuer einzuführen soll insbesondere die großen Unternehmen im Silicon Valley treffen. Die Komission der Europäischen Union plant die Einführung einer Digitalsteuer in Höhe von 3% auf Umsätze, die durch Online-Werbung, den Verkauf von Nutzerdaten und der Bereitstellung  von Onine-Marktplätzen erzielt werden. Denn tatsächlich zahlen die digitalen Unternehmen tendenziell weniger als andere Unternehmen. Das hat vor allem den Grund, dass sie sich den Ort der Besteuerung mehr oder weniger auswählen können und dort ihre Körperschaftsteuer zahlen, wo die Sätze niedrig sind. 

 

Langfristig soll eine einheitliche Körperschaftssteuer auf allen Sektoren angestrebt werden. Die digitale Steuer soll von Unternehmen erhoben werden, die einen Gesamtumsatz von mindestens 750 Mio. EUR weltweit und einen digitalen Umsatz von mindestens 50 Mio. EUR innerhalb der Europäischen Union erzielen.

 

Was bedeutet das genau? Und worauf sollten sich Unternehmen einstellen? Die EU-Komission hatte im März vorgeschlagen, bei Online-Firmen den Umsatz aus bestimmten Geschäften zu besteuern. So soll vermehrt ein Auge auf große Unternehmen, wie Facebook, Google, Amazon geworfen werden. Die sogenannten Internet-Unternehmen müssen ihre Umsätze nämlich kaum versteuern. Bis dieser Beschluss endgültig fällt kann es aber noch eine Weile dauern, da bei Steueränderungen einige Länder zustimmen müssen. Da viele amerikanische Unternehmen ihre europäischen Firmensitze  in Irland haben, gehört Irland zu den größten Gegnern der digitalen Steuer.

Allerdings ist die Idee keine neu erfundene Sache, Länder wie Italien waren bereits Vorreiter in der Hinsicht. Ende 2017 gab es in Italien einen Beschluss auf Käufe im Inland von sogenannten digitalen Unternehmen.

 

 

 

 

Quelle:https://www.cesifo-group.de/DocDL/Studie-Digitalsteuer-2018.pdf

Influencermarketing

Als Influencer bezeichnet man einen Meinungsführer und Multiplikatoren im Web. Influencer sind Personen, die meist als Journalisten oder Blogger arbeiten. Das Ziel ist es, andere Personen auf Social-Media-Kanälen in eine bestimmte Richtung durch Meinungen und Empfehlungen zu lenken. Dies geschieht beispielsweise auf Online-Netzwerken wie Instagram, Twitter oder auf anderen Blogs. Die Influencer werben auf ihrer Blog-Seite einige Produktartikel, um sie bekannt zu machen. Die Blogger berichten über ihre Erfahrungen mit dem jeweiligen Produkt und animieren zum Kauf an, dabei erhalten die potenziellen Kunden einen Rabattcode des Influencers. Das Finanzierungsgeschäft ist simple, denn die Unternehmen stoßen auf die Influencer, wenn sie in ihr Geschäft passen. Die Firmen zahlen Influencer für einen Post und pushen sie durch Werbegeschenke. Die Werbung von Influencern ist meist unauffällig und wird von anderen nicht als störend empfunden. Das ist auch der Grund, warum die Influencer so glaubwürdig erscheinen. Sie berichten in ihren Posts viel über sich und lassen andere an ihrem Privatleben teilhaben, so bekommen einige Follower das Gefühl, dem Blogger „nah“ zu sein und „persönlich“ zu kennen. Dies stärkt nochmal den Sympathiefaktor des Influencers. Die Anzahl der Follower steigt und gleichzeitig regt er zum Kauf der beworbenen Produkte an.

Aufgrund dieses enormen Einflusses, nutzen große Unternehmen dieses Marketingtool, um ihre eigene Marketingbotschaft zu verbreiten. Darüber hinaus eignen sich Influencer perfekt für Kommunikationszwecke. Das bedeutet, dass Nutzer auf diverse Kanäle über die Produkte diskutieren. Sie steigern die Wertigkeit und die Glaubwürdigkeit der jeweiligen Produkte des Unternehmens. Die Zielgruppe hat eine enorme Reichweite, wie sich an den Abonnementzahlen in mehrstelligen Millionenbereich zeigen. Auch bei Micro-Influencern, die um die 30.000 Follower haben, ist der offensichtliche Einfluss zum Kauf der Produkte gegeben.

Es können im Wesentlichen unter drei verschiedenen Influencer-Typen unterschieden werden:

  1. Der Markenliebhaber: Sie haben eine positive Bindung zu einer bestimmten Marke und animieren zum Kauf an.
  2. Der Markenkritiker: Sie haben negative Erfahrungen mit einer Marke oder einem bestimmten Produkt gemacht, dadurch das sie sich negativ äußern, wird eher vom Kauf des Produkts abgehalten. 
  3. Die Markenexperten: Sie sind Fach-Experten und haben eine neutrale Einstellung zu einem bestimmten Produkt. Sie möchten ihr Fachwissen anderen mitteilen und dienen als Ratgeber für andere. 

Quelle: https://t3n.de/news/6-influencer-typen-studie-1067059/

The next big step - Influencer Marketing

Der Begriff des Influencer Marketing sollte spätestens seit dem Jahr 2017 für jeden ein Begriff sein. Allein in Deutschland haben über 230.000 Deutsche mehr als 15.000 Anhänger auf Instagram, sie alle sind „Influencer“.

Fußballer, Models und Youtuber leben sich auf der Plattform aus und verbreiten ihre Botschaften gezielt an ihre Anhängerschaft. Das Aufgebot an sogenannten „Influencer“ sprengt schon fast den Rahmen.

Influencer sind übersetzt nichts anderes als Meinungsmacher. Besonderes stark vertreten sind sie auf der Plattform Instagram. Sie sind sozusagen die Litfaßsäulen des 21. Jahrhunderts. Da auf Instagram Bilder für sich sprechen sollen, ist es ein besonders guter Kanal, um gezielt Produkte oder Marken in Szene zu setzen. Reichweite ist hier der Begriff, der maßgeblich für den Erfolg des Influencers verantwortlich ist. Um so mehr Reichweite der oder diejenige hat, desto mehr Menschen können mit der gezielten Werbung erreicht werden.

Dass mittlerweile so viele Unternehmen auf Meinungsmacher setzen, wenn sie eine Botschaft in die Außenwelt tragen möchten, ist keine Sensation mehr. Die Glaubwürdigkeit einer Botschaft hat durch Influencer einen ganz neuen Stellenwert bekommen. Klassische Medien rücken aufgrund dieser Online- Bewegung verstärkt in den Hintergrund. Angesichts der Nähe zur digitalen  Anhängerschaft, ist es für einen Influencer besonderes leicht, jemanden zu animieren, ein bestimmtes Produkt zu kaufen oder sich zumindest dafür zu interessieren. 

Laut einer Befragung der TERRITORY webguerillas, hat die Disziplin „Influencer Marketing“ die höchste Glaubwürdigkeit.

Es ist aber nicht nur die Glaubwürdigkeit, die IM seit geraumer Zeit bedeutungsvoller, als klassische Werbung macht. Unternehmen erhoffen sich insbesondere durch IM authentisch zu sein, beziehungsweise eine Werbebotschaft so authentisch wie möglich rüberzubringen. Der Influencer übernimmt hierbei die Rolle des Vermittlers und tauscht sich ständig mit seiner Anhängerschaft aus, er fragt sie zum Beispiel, ob sie das Produkt gut finden und bittet drum, es mit einem Like zu versehen.

Der Meinungsmacher gibt seinen Anhängern quasi die Richtung vor und sorgt somit für Kaufanreize. Etwas, was in Print oder TV-Werbung unvorstellbar ist, in solchen Medien hat die Botschaft seitens des Unternehmens, die Funktion des alleinigen Senders. In Netzwerken, wie Instagram oder Facebook wird der Rezipient des jeweiligen Mediums plötzlich auch zum Sender, da er auch eigene Inhalte der Öffentlichkeit zeigen kann. Man könnte in diesem Zusammenhang fast behaupten, dass klassische Werbung aus der Mode sei.

In der Finanzierung legt IM ebenfalls einen Vorsprung hin. Die Kosten, die man in einen Werbespot investiert, kann man nicht ansatzweise mit denen vergleichen, die für einen Influencer ausgebeben werden. Im Durchschnitt wird für ein Bild auf Instagram 500 Euro ausgegeben. Nicht in allen Fällen muss es aber eine Geldleistung sein. Firmen stellen den Influencern ihre eigenen Produkte oder Dienstleistungen auch gern mal als Gegenleistung zur Verfügung. Der Influencer muss für diese Leistungen, ganz egal ob es Geld oder Sachleistungen sind, Inhalte liefern. Die Kosten können aber variieren, je nachdem wie groß die Gefolgschaft des Influencers ist, können die Kosten in den sechsstelligen Bereich gehen. Zum Vergleich: Ein TV-Werbespot von ca. 30 Sekunden auf einem Privatsender zur Abendszeit kostet ca. 60.000 Euro. TV-Werbung bleibt auch in Zeiten der Digitalisierung weiterhin sehr teuer.

Wenn man sich die beworbenen Produkte in den sozialen Medien anschaut, sind es durchweg Produkte, die für eine junge Kaufgruppe gedacht sind. Es sind also zum größten Teil Werbekategorien die aus dieser jungen Käuferschicht resultieren. Die größten Interessen liegen im Bereich Mode und Lifestyle. Dementsprechend handelt es sich bei den beworbenen Produkten überwiegend um Accessoire und Modeartikel. Aber auch Autohersteller haben die Gunst der Stunde erkannt und setzen mittlerweile vermehrt auf Meinungsmacher. Häufig sind es Modeblogger mit extrem hohen Reichweiten, die als Markenbotschafter für Autohersteller agieren. Mode und Autos lassen sich halt gut kombinieren. Das Auto wird in den meisten Fällen so dargestellt, als gehöre es zum Kleiderschrank des Meinungsführers. 

 

In Zeiten der Digitalisierung lässt es sich wohl nicht mehr vermeiden, ein gewisses Budget in die Hand zu nehmen und es in Influencer-Marketing zu investieren. Unternehmen müssen und sollten sich trauen, solche Schritte zu wagen. Vor allem aber konservative Unternehmen die in ihrer Unternehmens oder Markenkommunikation zurückhaltend sind, sollten den nächsten Schritt wagen und vermehrt auf Influencer- Marketing bauen. Zugegebenermaßen, schaut keiner mehr aktiv Fernsehen. Für ein erfolgreiches Marketing muss sich ein Unternehmen dort aufhalten, wo sich die potentielle Kundschaft sich aufhält- im Internet.

 

 

 

Quelle:https://www.lead-digital.de/influencer-marketing-gekommen-um-zu-bleiben/ https://www.hilker-consulting.de/themen/influencer-marketing/

Der Kunde von heute

Denkt man an den typischen Kunden vor zehn Jahren, ist der Unterschied zum heutigen Kunden größer denn je. Der heutige Kunde ist nämlich digital, er bewegt sich größtenteils im Internet und erledigt seine Einkäufe online.

Während man früher für das einkaufen eine echte Reise zu den Geschäften angetreten ist, möchte man sich heute dagegen auf eine Erlebnisreise mit vielen Stationen in der digitalen Welt begeben.

Unternehmen die sich von anderen abheben, sehen diese Veränderung als Chance und erweitern ihr Angebot mit digitalen Möglichkeiten. Unternehmen müssen ihre Kunden auf deren Kundenreise mit der Marke durchgehend unterstützen. Das bedeutet, dass sie viel mehr Datenpunkte zusammenbringen und analysieren müssen – mehr Quellen und mehr Bezugspunkte.

Für eine konkret personalisierte Kundenreise (Customer Journey) sollte den Kunden an jedem Berührungspunkt passende Inhalte und Produkte angeboten werden. Der Kunde wird so bei „Laune“ gehalten. Die Marke beziehungsweise das Unternehmen muss dem Kunden immer präsent sein. Kunden sind in vielerlei Hinsicht bereit, Daten über sich preiszugeben, wenn ihnen die Vorteile vermittelt werden, die sie davon haben. Aber nicht nur im direkten Kaufverhalten hat sich der Kunde verändert. Der Kunde von heute ist es gewohnt, selbst Dinge über das Produkt zu erfahren, um den besten Gegenwert für das ausgegebene Geld zu bekommen. Wenn er dann den Laden betritt, bedarf es in der Regel nicht lange bis er sich für ein Produkt entschieden hat, weil es zuvor gut recherchiert wurde. 

Kaufentscheidungen fallen heute zunehmend digital.

Das Internet verändert grundlegend die Art, wie wir kaufen und wie wir Produkte und Dienstleistungen sehen. Der Kunde bekommt im World Wide Web wesentlich mehr Macht und Einfluss auf die Wirtschaft. Dadurch, dass das Internet allgegenwärtig geworden ist, stehen Unternehmen vor durchweg neuen Herausforderungen.

Für Firmen heißt das nichts anderes als die Gunst der Stunde zu erkennen und sie auch zu nutzen. Firmen müssen die Gewohnheiten und Erwartungen der Zielgruppen kennen, um richtig mit ihnen zu kommunizieren.

 

 

Quelle:https://www.sem-deutschland.de/inbound-marketing-agentur/online-marketing-glossar/customer-journey/

Personas: Lernen Sie die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe kennen

Welche Kunden kaufen mein Produkt? Bei der Beantwortung der Frage sollten Sie nicht auf Ihr Bauchgefühl hören, sondern eine umfassende Marktanalyse bei der Auswertung der Daten vornehmen. Sie sollten sich darauf fokussieren, die Zielgruppe mithilfe einer Marktanalyse zu beschreiben. Im Anschluss werden dann fiktive Personas definiert. 

Was ist eine Persona?

Einfach ausgedrückt: Personas sind prototypische Kunden Ihres Angebots, die für alle zukünftigen Entscheidungen als Grundlage konzipiert werden. 

Eine Persona ist eine fiktive Figur, die durchaus reale Eigenschaften Ihrer Zielgruppen verfügen. Das bedeutet, dass die Persona ein möglicher oder ein bestehender Kunde sein könnte. Sie ist ein Pappkamerad, der Sie bei Ihrem geplanten Konzept unterstützt. Denn eine Persona (im Sprachgebrauch bekannt als Buyer Persona) wird aus exakten Zahlen und Werten erarbeitet und bildet anschließend realitätsnahe Kombinationen, die nach Möglichkeit durch Umfragen und Kundeninterviews bestätigt werden. 

So erstellen Sie Personas in 5 Schritten

Sie und Ihr Marketing-Team können Personas mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung selbst kreieren. 

1) Ziele definieren

Zunächst sollten Sie mit Ihrem Team planen, für welche Produkte oder Dienstleistungen die Personas eingesetzt werden. Wichtig ist, dass das gesamte Team versteht, wie Personas sinnvoll genutzt werden. Die genaue Anzahl der Personas, die Sie definieren, hängt von den verschiedenen Zielgruppen und dem jeweiligen Produkt ab, welches Ihr Unternehmen anbietet. Erfahrungen zeigen, dass nicht mehr als vier oder fünf Personas definiert werden sollten.

3) Daten sammeln

Es ist wichtig, Daten über Ihre Zielgruppe zu sammeln. Wenn Ihr Unternehmen erst neu gegründet wurde, erhalten die gewünschten Daten über Marktanalysen und Statistiken. Wenn Sie bereits erste Kunden haben, so können Sie beispielsweise Daten aus Onlineanmeldungen (wie dem Onlineshop oder Newsletter) hinzufügen. Außerdem sind Feedbacks von Kunden sinnvoll. Zudem helfen auch Interviews mit Kunden, die Sie in „guten“, „schlechten“ und potenziellen Kunden einteilen können. 

4) Daten verwerten

Werten Sie das vorhandene Datenmaterial aus. 

- Wie alt ist Ihre Zielgruppe? Welchen Familienstand haben sie? Wo ist ihr Wohnort?

- Welche Berufsgruppe haben Ihre Kunden?

- Welchen Bildungsstand haben sie?

- Wie ist das Verhalten Ihrer Kunden im Alltag? Gibt es besondere   Charaktereigenschaften?

- Welche Hobbys haben sie? Gibt es besondere Interessen?

- Auf welchen Kanälen beschaffen sie sich Informationen? Was wird gelesen/ geschaut?

- Worüber kommuniziert die Zielgruppe? Auf welchen Plattformen sind sie vertreten?

- Wie trifft die Zielgruppe Kaufentscheidungen? Was motiviert sie? 

- Welche Bedürfnisse haben die Personas?

Für gewöhnlich werden Sie nicht alle Fragen zu 100 Prozent beantwortet bekommen. Versuchen Sie Ihre Zielgruppe zu verstehen und ergänzen Sie, falls es noch nötig ist, weitere Fragen, die nur auf die Kunden Ihrer Branche zutreffen.  

5) Personas definieren

Sie haben bereits die Vorarbeit abgeschlossen. Nun geht um die Definition der Personas. Hierbei sollten Sie einen fiktiven Namen festlegen. Im nächsten Schritt gehen Sie in die Recherche, um weitere Eigenschaften die zutreffen hinzuzufügen. Das bedeutet, dass Sie eine Kurzbiografie, möglichst persönlich, zu Ihren Kunden erstellen. Mithilfe von Fotos und Zitaten der Personen wird es noch detaillierter. 

6) Anwenden

Als letzten Schritt gilt es, so dass Sie zusammen mit Ihrem Team die Personas verinnerlichen. Meetings unterstützen bei der Umsetzung, um darüber ausführlich zu sprechen. In einigen Unternehmen hängen auch Fotos von Personas auf Plakate, so dass diese nicht aus den Augen verloren werden. Es ist wichtig, dass die Personas in das tägliche Geschäft eingebunden werden. Denn es ist wichtig, dass die Charaktereigenschaften der Personas beobachtet werden, um Ihre geschäftlichen Ziele zu erreichen. 

Quellen: https://www.artundweise.de/magazin/zielgruppen-wie-gemalt-in-personas-denken/

https://www.sem-deutschland.de/personas-online-marketing/

https://www.fuer-gruender.de/wissen/unternehmen-fuehren/marketing/marketingkonzept/personas/