Schauspielerin Emma Watson: Persönlicher Fokus liegt in Zukunft auf Politik

Personen die in der Öffentlichkeit stehen, verfügen über Aufmerksamkeit sowohl national, als auch international. Darum erhalten sie von der Gesellschaft ein schnelles Gehör. Viele Stars setzen sich für den Umweltschutz ein, Flüchtlinge oder anderen Themen, die in den Medien diskutiert werden.  Es gibt einige Promis, die Ihren Ruhm und Ihre Bekanntheit für gute Zwecke nutzen: So zum Beispiel auch die Schauspielerin Emma Watson.

Emma Watson ist seit 2014 UN-Sonderbotschafterin für Frauen und Mädchen-rechte. Sie setzt sich zudem auch für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein.  Sie bereist in Ihrer Funktion, als UN-Sonderbotschafterin Funktion die Welt, um die die Thematik der Gleichberechtigung in anderen Ländern publik zu machen. „Wir haben alle feminine und männliche Energien in uns, um ehrlich zu sein“, sagte Watson. „Wir müssen zusammenarbeiten“, um die Welt weiter am Laufen zu halten“, sagt sie auf der One Young World - Konferenz. Beide Kräfte müssten gleich zur Geltung kommen und respektiert werden. Auf der Konferenz erklärt sie, dass sie niemals darüber nachgedacht habe, sich selbst als Aktivistin zu betiteln. 

Ihr aktuelles Projekt ist eine Beratungs-Hotline für Frauen in England und Wales. Dort erhalten Frauen eine kostenfrei Beratun in Fällen von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Die Rechtsberatung wird geleistet „Rights of Women“, einer britischen NGO. Die Organisation setzt sich für Gleichberechtigung und Sicherheit von Frauen ein. Die 29-Jährige freue sich, dass genügend Spendengelder für die Beratungs-Hotline zur Verfügung stünden, jedoch betonte folgendes in einer Pressemitteilung: Allerdings sei der Gedanke, dass dies das einzige Angebot sei, „völlig niederschmetternd angesichts der Forschungsergebnisse, nach denen jeder zweite Frau Erfahrungen mit sexueller Belästigung am Arbeitsplatz gemacht hat“.  Emma sei dennoch hoffnungsvoll, dass mit den neuen weltweiten Standards, wie dem Abkommen der Internationalen Arbeiterorganisation gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz „ein neues Klima der Vorbeugung und der Verantwortung entstehen werde“. 

 

Quelle: https://www.vip.de/cms/emma-watson-neues-projekt-gegen-sexuelle-belaestigung-von-frauen-4383244.html

https://www.spiegel.de/panorama/leute/emma-watson-spricht-ueber-ihr-engagement-als-feministin-a-1115086.html

So setzen Sie Projekte erfolgreich um – Tipps für Projektmanagement

Projekte müssen konsequent von Anfang bis Ende durchgeplant sein. Allem voran ist es wichtig, Ziele präzise zu definieren. Man sollte sich ständig vor Augen halten, welche Ziele man nicht unbedingt verfolgen will. Verliert man ein Ziel aus den Augen, kann es schnell passieren das ein Projekt aus dem Ruder läuft. Wir stellen Ihnen zehn Tipps vor, mit denen ein erfolgreiches Projektmanagement garantiert ist.

1. Klare Zieldefinierung: Ziele müssen klar definiert und messbar sein. Ziele müssen in klaren Kennzahlen abgebildet werden. Ziele müssen aber vor allem messbar sein. Die Zielsetzung SMART hilft dabei.

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Attraktiv
  • Realistisch
  • Terminiert

2. Budget fest einplanen: Der Projektmanager sollte bereits im Vorfeld ein Budget festlegen, welches er für das gesamte Projekt einplant. Während der Projektarbeit sollte dieses Budget immer wieder abgeglichen werden, um mögliche Abweichungen aus dem Weg zu gehen

3. Meilensteine festlegen:Setzen Sie sich Meilensteine, kleine Etappenziele die Sie nach und erreichen möchten. Dies gibt Ihnen Sicherheit und immer wieder kleine Erfolgsmomente, die Sie antreiben Ihr großes Ziel zu verfolgen. Des Weiteren kann man mit den gesetzten Meilensteinen vergleichen, ob es Abweichungen gibt.

4. Worst-Case-Szenarien festlegen: Halten Sie sich vor Augen, dass schlechte Dinge passieren können. Dinge, die Ihnen einen Strich durch die Rechnung schreiben könnten. Wenn ein Mitarbeiter ausfallen sollte, wissen Sie sofort wer für ihn einspringen könnte. Sie sparen so wichtige zeit.

5. Kommunikation:Seien Sie ein aktiver Kommunikator, nutzen Sie alle möglichen Kommunikationskanäle, die Ihnen zur Verfügung stehen. So können Sie gewährleisten, dass alle Beteiligten des Projekt auf demselben Informationsstand sind. Eine zielgerichtete Kommunikation ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Projektmanagement

6. Wissen was Projektmanagement ist: Neben der Planung und Organisation des Projekts, ist es wichtig die verschiedenen Begriffe des Projektmanagements zu kennen. Es ist nicht immer gewährleistet, dass alle Mitarbeiter des Projekts mit den Begriffen vertraut sind.

7. Feeback: Ziehen Sie regelmäßig ein Resümee und geben Sie ihrem Team auch bei Rückschritten immer wieder ein Lob. Dies gibt dem Team Energie und Motivation.

Quellen: https://www.oncampus.de/blog/2017/02/01/projektmanagement-6-tipps-wie-du-projekte-erfolgreich-managen-kannst/

Rassismus am Arbeitsplatz

„Du kannst aber gut Deutsch“, ein Satz, den der ein oder andere bestimmt schon einmal gehört hat. Solche oder ähnliche Fragen, empfinden Menschen mit einem Migrationshintergrund als störend. Oftmals sind es Kleinigkeiten: Getuschel in der Pause, in der Kantine oder auf einer Betriebsfeier. Wie sollte man also in so einer Situation professionell handeln?

Um die Diskriminierung am Arbeitsplatz einzuschränken, gibt es ein Gesetz: „Das Allgemeine Behandlungsgesetz“ (AGG) welches vor zehn Jahren eingeführt wurde. Das Bundesgesetz soll sicherstellen, das Menschen nicht diskriminiert werden. Dazu gehören Diskriminierungen aufgrund:

  • der Rasse oder ethnische Herkunft
  • ihrer Religion
  • ihrer Behinderung
  • ihrer sexuellen Orientierung/ Identität
  • ihrer Weltanschauung 
  • ihres Geschlechts 
  • ihres Alters

Rassistische Äußerungen stören das Zusammenarbeiten am Arbeitsplatz. Das Betriebsklima wird dadurch schlechter und es kann dazu führen, dass Mitarbeiter kündigen, da sie diese Äußerungen psychisch nicht mehr ertragen können. Außerdem hängt auch der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens ab. Wenn Kunden und Dienstleister davon erfahren, bekommen sie ein schlechtes Bild des Unternehmens und möchten nicht mehr gemeinsam kooperieren. Gerade in der schnelllebigen Zeit des Internets, können sich negative Kommentare schnell verbreiten. Darüber hinaus, muss der Arbeitgeber gegenüber seinen Mitarbeitern eine Führsorgepflicht tragen. Er muss vorbeugende Maßnahmen treffen, damit das Problem der Diskriminierung überhaupt nicht entsteht. Das kann über Schulungen funktionieren oder Regelungen des Unternehmens am schwarzen Brett. 

Falls Diskriminierungen am Arbeitsplatz erlebt werden, sollte diese Information unbedingt an den Vorgesetzen weitergegeben werden. Der Chef kann den Mitarbeiter ermahnen, der andere diskriminiert. Bei fortgesetztem Fehlverhalten, sind drastische Konsequenzen wie eine fristlose Kündigung des Arbeitnehmers eine nötige Konsequenz. 

Wie gehen Sie damit um, wenn der Kollege ein Rassist ist?

1. Humor beweisen 

Je nach „Härtegrad“ Ihres Kollegen, kann Humor schon bereits helfen. Mit etwas Ironie können Sie möglicherweise die Situation auflockern. Wenn aggressiv eine Diskussion begonnen wird, wird es endgültig eskalieren. 

2. Werden Sie nicht laut in der Diskussion 

Versuchen Sie leise und gelassen zu werden. Sie werden eher gehört und wahrgenommen, wenn Sie nicht darum kämpfen, recht zu haben. 

3. Gemeinsamkeiten finden 

Als Einzelkämpfer ist es hart. Vielleicht finden Sie sogar mit Ihrem Kollegen Gemeinsamkeiten, sei es das Hobby oder die Musik. Vielleicht teilen Sie auch in einem Meeting dieselbe Meinung. Greifen Sie es auf, Sie werden positiv wahrgenommen. 

4. Die Situation verlassen

Wenn Sie gerade in der Diskussion stecken und keinen Ausweg finden, verlassen Sie die Situation. Sie können gerade keine Fakten oder Gegenargumente finden, dann vertagen Sie die Diskussion auf einen anderen Zeitpunkt. 

Quellen: https://karrierebibel.de/rassismus-job/

Mein öffentliches ICH- So schützen Sie sich im Internet

Das Internet ist in Zeiten des digitalen Wandels allgegenwärtig geworden, dies bringt mit sich, dass Menschen dazu geneigt sind, viel aus ihrem persönlichen Leben preiszugeben. Vor allem auf sozialen Plattformen ist das Bedürfnis groß, sich mitzuteilen. Schnell wird die eigentliche Realität verdrängt und mit der digitalen Welt vermischt. Informationen, die einmal in das Netz geraten sind schwer zu kontrollieren. Oft ist es so, dass wichtige Daten  für eine lange zeit im Internet verbleiben.

 

Die große Gefahr, die hierbei zu beachten ist und die viele schlicht weg verdrängen, ist der Datenschutz. Viele Unternehmen, die im Internet aktiv sind, können heutzutage durch den Internet-Provider und mit Hilfe von Werkzeugen, wichtige persönliche Daten der Internetnutzer speichern und für eigene Maßnahmen speichern.

Deswegen ist es umso wichtiger, die eigene Privatsphäre zu schützen, um sicher zu gehen das eigene Daten nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.

Nach deutschem Recht sind Unternehmen, die eine eigene Website besitzen, Pflichten auferlegt. Der Datenschutz der Besucher soll so gewährleistet sein.

 

Jede Website muss den eigenen Nutzer, eine Auskunft darüber geben, welche personenbezogenen Daten von der Website gespeichert werden. Nach europäischem Recht, sind personenbezogene Daten all jene Informationen, die Schlussfolgerungen auf die Persönlichkeit des Einzelnen zurückführen. 

 

Übersicht Personenbezogene Daten:

 

  • Allgemeine Personendaten
  • Kennnummern
  • Daten der Bank
  • Kundendaten

 

Zudem unterscheidet das Gesetz auch besondere personenbezogene Daten.  Besondere personenbezogene Daten umfassen beispielsweise, Informationen über die ethnische und kulturelle Herkunft des Menschen.

 

Wie sie ihr öffentliches ICH schützen- 5 Tipps wie Sie sich im Internet besser schützen

 

Allgemein heißt es, so wenig wie möglich von sich preiszugeben. Auch wenn dies nicht immer einfach ist, sich im Internet zu enthalten, sollte man bewusster damit umgehen. Nur so kann gewährleistet werden, dass das Internet Sie nicht abspeichert.

 

  • Fragen nach persönlichen Daten ignorieren:Fragen, die etwas über Ihr persönliches Leben erfahren möchten, sollten sie möglichst vermeiden . Hierzu zählt auch, dass Sie gerne mal Datenangaben frei erfinden können.
  • Passwörter bewusst einsetzen: Es bringt nichts, wenn Sie eine Reihe von Passwörtern haben, die auf mehreren Portalen gleich klingen. Seien Sie kreativ und erstellen Sie verschiedene Passwörter. So ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass Hacker Querverbindungen herstellen können.
  • WLAN-ROUTER verschlüsseln:Ein unverschlüsselter WLAN-Zugang ist wie eine offene Tür, in die Sie eintreten können. Verschlüsseln Sie ihr eigenes WLAN-Netz, um sich sorfältig zu schützen.
  • Surfen Sie mit einem verschlüsselten Browser: Beachten Sie dabei, dass in der Adresszeile ihres Browsers möglichst http statt http steht. So wird gewährleistet, dass ihre Daten zwischen Website und Nutzer verschlüsselt übertragen werden
  • OnlineBanking:Besonders bei Onlinebanking gilt eine hohe Vorsicht.Achten Sie darauf, dass sie kein fremdes WLAN oder ein fremden Hotspot-Zugang benutzen

 

 

 

 

Quelle:https://www.klicksafe.de/ueber-klicksafe/safer-internet-day/sid-2010/presse/so-schuetzen-sie-ihre-privatsphaere-im-netz/

Die Gehaltsvorstellung formulieren

Wie viel möchte ich zu Beginn meiner Berufslaufbahn verdienen?“ Einer der kompliziertesten Fragen, den eigenen Marktwert zu taxieren. Nachdem Sie Ihr Studium absolviert haben oder einen Jobwechsel vornehmen, stellt sich diese Frage. Manche Arbeitgeber verlangen bereits in der Stellenanzeige, dass Sie im Anschreiben der Bewerbung die Gehaltsvorstellung formulieren. Wie Sie diese Herausforderung meistern, erklärt Ihnen der Artikel mit einigen wichtigen Tipps. 

 

Haben Sie den Mut, Ihre Gehaltsvorstellung zu formulieren. Wenn in der Stellenausschreibung von Ihnen eine Gehaltsvorstellung verlangt wird, sollten Sie diese auch nennen. Wenn Sie dies abwägen und ignorieren, könnte es eine negative Reaktion vom Bewerbermanagement des Unternehmens geben. Das bedeutet gleichzeitig auch, dass Sie Ihre Unterlagen nicht vollständig ausgefüllt haben. Es ist ein klarer Minuspunkt für Sie, denn Sie möchten den Job bekommen und glänzen. Der Personalverantwortliche könnte darüber hinaus Ihre Bewerbung direkt aussortieren oder sich folgende Fragen stellen: Warum nennt der Bewerber keine genaue Zahl? Hat er vielleicht zu hohe Gehaltsvorstellungen? Kann er sich nicht selbst einschätzen, wie viel seine Leistung wert ist? Selbstverständlich sollten Sie dem Arbeitgeber ein realistisches Gehalt nennen. Was für einen Bildungsabschluss haben Sie und wie viele Qualifikationen haben Sie bereits erreicht? Neben den Fachqualifikationen die Sie mitbringen, spielt sowohl Ihre Berufserfahrung als auch die Praxiserfahrung in Ihrem Job eine wichtige Rolle. Neben Ihren Kosten müssen Sie die Seite des Unternehmens auch beachten. Was kostet Sie das Unternehmen? Sind Sie für das Unternehmen im Verhältnis zu anderen Mitbewerbern mit ähnlichen Qualifikationen eher zu teuer oder verkaufen Sie sich unter Wert? Das Unternehmen möchte selbstverständlich an Ihren Gehaltskosten sparen. 

Zudem ist es sinnvoll, sich Informationen über die Gehälter von anderen Personen, die eine ähnliche Position wie Sie besitzen zu informieren. Außerdem gibt es viele Gehaltsvergleichsportale oder Fachzeitschriften für unterschiedliche Branchen und Positionen. Zusätzlich können Sie in bekannten Online-Jobbörsen recherchieren, welches Gehalt Ihnen zusteht. 

Formulieren Sie Ihre Gehaltsvorstellung in dem Bewerbungsanschreiben so: „Mein aktuelles Jahresgehalt beträgt 35.000 Euro“. Das ist nicht die Antwort auf die Frage in dem Anschreiben, stellt aber schon mal eine mögliche Verhandlungsgrundlage dar.

 

 

 

Quelle: https://www.staufenbiel.de/magazin/gehalt/gehaltsverhandlung/gehaltsvorstellung-formulieren.html

Wie sehr darf ein Verkäufer eigentlich lügen?

„Der lügt doch“, Kunden können oft verärgert aus dem Laden gehen, weil sie das Gefühl hatten, dass der Verkäufer sie über den Tisch gezogen haben könnte. Verkäufer machen oft den Eindruck, als würden sie uns in irgendeiner Form anlügen, das Image des Verkäufers ist permanent mit dieser Tatsache verbunden. In der Tat sind bewusste Falschaussagen im Verkauf keine Seltenheit und gehören zur ganz normalen Verkaufstechnik.
Tatsächlich lügen Verkäufer, sie bringen Argumente in die richtige Reihenfolge, um das Verkaufsangebot schmackhafter zu machen.

Die Frage die hier aufkommt: Wie sehr darf ein Verkäufer eigentlich lügen? Gibt es überhaupt eine Grenze des lügens?

Ehrlichkeit wird erfahrungsgemäß, zumindest in vielen Teilen der Verkaufsbranche nicht groß geschrieben. Grundsätzlich sollte man, wenn es darum geht „ehrlich“ zu verkaufen, aufhören zu lügen!

Verkäufer gehen in einem Verkaufsgespräch oft an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die Produkte oder Dienstleistungen zu verkaufen. 

Lügen ist aber nicht gleich immer Lügen. Verkäufer dürfen das auf einer bestimmten Art und Weise, so sollte man sich dem Kunden gegenüber immer stets positiv präsentieren. Verkäufer sollten immer vor Augen haben, sich beim jeweiligen Interessenten zu verkaufen, um einen bestmöglichen Eindruck zu hinterlassen. Dies kann in vielfältigster Form geschehen, der Verkäufer rückt hierbei in ein gutes Licht, indem er Witze erzählt oder beispielsweise über Sport philosophiert. Auf diesem Weg, lassen sich eventuelle Gemeinsamkeiten des Käufers und des Verkäufer feststellen, um so auf einer positiven Wellenlänge weitermachen zu können.

Die Lüge ist zu einer gesellschaftlichen Norm geworden, die uns davor bewahren soll, Schwäche zu zeigen oder zuzugeben. Wir lügen nicht mit Vorsatz, sondern aus Selbstschutz“

 

 

Quellehttps://www.frag-einen-anwalt.de/Bewusste-Luegen-durch-den-Verkaeufer--f79283.html 

Zeitmanagement: Das macht Sie wirklich effektiver

Zeitmanagement: Das macht Sie wirklich effektiver

Die Zeit rennt und rennt. Manchmal sind es so viele Aufgaben, die Zeitnah erledigt werden müssen. Jeder Tag hat insgesamt 24 Stunden und oftmals schafft man die Dinge nicht, die eigentlich vorgenommen wurden. Die Zeit vergeht immer gleich schnell - egal ob der Tag gut durchgeplant ist oder nicht. Das ist einerseits sehr gerecht, andererseits kann man es auch nicht leugnen, dass die Zeitplanung bei einigen Menschen zu Problemen führt.

Der Begriff „Zeitmanagement“ trifft nicht unbedingt das Kernproblem, es geht vielmehr und die eigene Arbeitsweise. Wer seinen Arbeitsalltag besser planen möchte, sollte einige Regeln in dem Artikel befolgen. Zudem sparen Sie wertvolle Zeit und erhöhen Ihre Lebensqualität.

Setzen Sie sich Limits:

Manchmal kommt man einfach nicht mit der Aufgabe voran. Dagegen gibt es einen Trick: Setzen Sie sich eine Deadline. Das funktioniert mit einer Zeitlimit-App oder einem Wecker. Setzen Sie sich das Ziel beispielsweise so: „Bis 13 Uhr habe ich die und die Aufgabe erledigt“. Bei einigen funktioniert es, wenn Sie unter Druck arbeiten um ein Projekt zu beenden. Kennen Sie die 72-Stunden Regel? Sie besagt, dass alles was Sie sich vornehmen innerhalb von 72 Stunden zu erledigen. Wenn Sie sich kein Ziel setzen, sinkt die Chance, dass Sie das vorgenommene Projekt überhaupt beenden. Denn manchmal ist es nicht nur der innere Schweinehund der bekämpft werden muss sondern auch die mangelnde Entschlossenheit. 

Sie delegieren die Aufgaben:

Sie können nicht alle Aufgaben alleine bewältigen. Daher macht es Sinn einige Aufgaben an andere zu verteilen. Unterteilen Sie die Aufgaben in „eilig“ und „nicht eilig“.

Sie monotasken:

Multitasking ist nicht effektiv. Sie sollten Sich auf eine Aufgabe konzentrieren und es nacheinander abarbeiten. 

Sie teilen Sich die Aufgabe in Häppchen ein:

Einige kennen es - es ist eine große Aufgabe geplant und vor lauter Frust und Antriebslosigkeit schiebt man die Aufgaben so vor sich hin. Die sogenannte „Aufschieberitis“ plagt Sie. Das muss nicht sein! Deshalb teilen Sie eine große Aufgabe in viele kleine Stücke in sogenannte Meilensteine. 

Planen Sie im Voraus: 

Legen Sie sich einen durchdachten, Tages-und Wochenplan an. Nichts ist schlimmer, als unter Zeitdruck und Stress zu arbeiten und am Ende nicht fertig zu werden. Besser ist es, produktiv und Zeitsparend zu arbeiten. 

Sie priorisieren: 

Priorisieren Sie Ihre Aufgabe. Unterscheiden Sie wichtiges und unwichtiges, denn nicht jede Aufgabe ist überlebenswichtig und muss sofort erledigt werden. Es gibt die sogenannte 40-30-20-10 Regel, die aus dem Zeitmanagement kommt, um Aufgaben zu priorisieren und ihnen angemessen viel Zeit zu widmen. Im konkreten Fall konzentrieren Sie sich 40 % Ihrer Zeit auf die wichtigste Aufgabe. 30% bekommt die zweitwichtigste Aufgabe. Die 3. wichtigste Aufgabe bekommt 20%. Die restlichen 10% entfallen auf die restlichen Aufgaben, die übrig bleiben. 

Sie kapseln sich ab: 

Zumindest für einen bestimmten Zeitraum. Sei es morgens unnötige Zeit auf Social-Media-Kanäle zu verschwenden oder zu viel Zeit bei der Beantwortung des Mails zu investieren. Wenn Sie sich im Netz informieren möchten, dann zu bestimmten Zeiten und nicht immer zwischendurch, denn das sind echte „Zeitfresser“. 

Schreiben Sie mit:

Zu einem guten Zeitmanagement gehört auch ein Kalender und eine To-Do Liste. Wer gut organisiert ist, spart eine Menge Zeit. 

Planen Sie Pufferzeiten mit ein: 

Sie haben einen wichtigen Geschäftstermin: Planen Sie genug Zeit ein. Denn es können immer unvorhersehbare Ereignisse stattfinden, wie zum Beispiel ein Stau oder eine Reifenpanne unterwegs. 

Quelle: https://karrierebibel.de/zeitmanagement/

Kaltaquise- 5 Tipps

Keiner mag sie wirklich, zugleich aber ist die professionelle Kaltakquise das effektivste Mittel zur Neukundengewinnung im Bereich Business-to-Business. Warum aber ist die Kaltakquise unter Vertrieblern so unbeliebt? Aus einem einfachen Grund: In der Kaltakquise wird mehr Misserfolg statt Erfolg erlebt. Kaltakquise kann und soll aber vor allem Spaß machen. Die einen können es aus dem Stegreif, für die anderen ist es der wahre Albtraum. Im folgenden Beitrag stellen wir euch 5 Tipps vor, wie die Akquise am Telefon in Zukunft besser funktionieren kann.

 

  1. Die richtige Vorbereitung

 

Beliebig Kunden kontaktieren ist der falsche Weg. Bevor der Hörer zur Hand gegriffen wird, sollte sich der Verkäufer ein genaues Bild über den potenziellen Kunden verschaffen. Viel besser ist es zu wissen, mit wem man spricht und wer die geeignete Kontaktperson im Unternehmen ist. Eine kurzer Backgroundcheck der Person auf der Unternehmensseite oder auch auf sozialen Plattformen, wie Xing oder LinkedIn hilft also ungemein. Auch sollte man sich im Klaren darüber sein, welche Ziele man mit dem Telefonat verfolgt: Was will ich erreichen? Was ist meine Botschaft an den Kunden?

 

  1. Einstieg und Ansprache

Lösen Sie sich von den alten Vorgehensweisen. „ Hallo mein Name ist XY von der Firma XY“ möchte heutzutage keiner mehr hören. Langweilen Sie Ihren Gesprächspartner nicht mit solchen Kommentaren. Gehen Sie direkt auf den Kunden zu. In der Kundenakquise am Telefon haben Sie in der Regel 1 Minute Zeit, um einen möglichen Kunden zu überzeugen. Teilen Sie dem Kunden konkret mit, was Sie ausmacht und was Sie ihm bieten können. 

Zudem ist es vom Vorteil, wenn man beim Telefonieren stets lächelt. Körpersprache kann man am Telefon nicht übermitteln, ein Lächeln, kann aber helfen Ihre Stimme sympathisch wirken zu lassen.

 

  1. Kundennutzen auflisten 

Es ist auch wichtig, dass der potenzielle Kunde seine Vorteile und den Nutzen Ihres Produktes beziehungsweise Dienstleistung für sich erkennen kann.

Die Kunst dabei ist: Den Kundennutzen möglichst einfach, verständlich und präzise zu formulieren. Der Mensch möchte nur etwas kaufen, wenn es für ihn einen Mehrwert verspricht. Fragen Sie sich am besten: Kann dieser Kundennutzen möglicherweise in Geldeinheiten formuliert werden? Welche zusätzlichen Vorteile ergeben sich für den Kunden? Wenn man sich im Vorfeld Gedanken über solche Fragen macht, ist es im Telefonat einfacher sich dem Kunden voll und ganz zu widmen.

 

  1. Einwandsbehandlung

Als Kunde Einwände zu haben, zählt zu den normalsten Dingen auf der Welt. Etwas verkaufen oder einen Termin vereinbaren, ohne auf die Einwände des Kunden einzugehen, kommt in der realen Geschäftswelt eher selten vor. Im Gespräch gilt es zu erkennen, welche Einwände Ihr Kunde Ihnen entgegenbringt. Diese müssen Sie systematisch behandeln. Versetzen Sie sich in die Rolle des Kunden. Denken Sie darüber nach, welche Einwände ein potenzieller Kunde in einem Gespräch haben könnte. Hilfreich ist es sich Formulierungen zu notieren, wie man auf den Einwand antworten möchte, um ihn hinterher zu entkräften.

 

  1. Termin richtig abschließen 

Neigt sich das Gespräch dem Ende zu, gilt es für Sie als Verkäufer, einen Termin zu vereinbaren. Nicht immer endet die Telefonakquise aber mit einem gewünschtem Besuchstermin. Wichtig dabei ist, eine verbindliche Zusage für ein weiteres Gespräch zu kriegen. Vertriebler tendieren dazu Termine mit Kunden um 10 Uhr oder um 14 Uhr zu kriegen. Wenn Sie das Gleiche erreichen wollen, sind Sie wie die anderen Verkäufer. Arbeiten Sie hier ruhig mit halbrunden Uhrzeiten und scheuen Sie sich nicht davor einen Termin um 9.30 oder um 11:45 vorzuschlagen. Die halbrunden Uhrzeiten haben einen positiven psychologischen Effekt. Der Gesprächspartner nimmt Sie als Verkäufer anders wahr. Sie erwecken beim Kunden das Gefühl, dass sie Ihre Termine genau durchplanen und sich auf das wichtigste konzentrieren.

 

 

 

 

 

Quelle:https://www.billomat.com/magazin/5-tipps-zur-erfolgreichen-kaltakquise-am-telefohttps://www.vertriebsmanager.de/ressort/4-tipps-fuer-die-kaltakquise-899358072

Kulbhushan Jadhav ICJ hearing LIVE: Pakistan is in egregious breach of Vienna Convention, says Harish Salve

Pakistan is bound to give consular access to India without any further delay. Pakistan did not disclose the date of detention and no documents of Jadhav's trial were provided to India: Harish Salve