Affiliate-Marketing

Content Marketing, Sensations Marketing, Guerilla Marketing, Online Marketing -gefühlt entsteht jedes Jahr ein neuer Marketingbegriff.

Affiliate-Marketing, ein weiterer Begriff, der aufgrund der Digitalisierung immer wieder auftaucht. Der Begriff Affiliate kommt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten.

Amazon zum Beispiel ist in Sachen Affiliate-Marketing der Pionier schlecht hin. Bereits in den späten neunziger Jahren startete der Gründer des Unternehmens Jeff Bezos damit, Bücher auf Amazon gegen eine Provision zu verkaufen. Bis heute ist dies der entscheidende Grund für Amazons großen Erfolg. Was genau aber ist Affialiate Marketing und warum profitieren Youtuber und andere Onlinestars durch Affiliate-Marketing? 

Im Affiliate-Marketing vermarkten Firmen ihre Produkte durch Web-Links auf Partnerwebsiten. Der gesetzte Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiate (Werbeplatzbieter/Vertriebspartner) genau identifizieren kann. Immer wieder sieht man in Videos von berühmten Youtubern oder Instagramstars, den Aufruf „klickt jetzt auf den Link“ oder „der Link ist in der Videobeschreibung.

Dies nicht ohne Grund, warum auch sollten einfach so Produkte empfohlen werden? Es geht primär darum, einen Nutzen daraus zu ziehen. Gerade als vermeintlicher Internetstar, ist es besonders einfach Menschen aus der eigenen Zielgruppe, dazu aufzufordern auf einen Link zu drücken. Denn bei tatsächlichem Erfolg, also wenn jemand wirklich über den gesetzten Link einen Kauf tätigt, kriegt derjenige der den Link gesetzt hat, also der Affiliate, eine Provision. 

Für Affiliates, auf reichweitestarken Plattformen, wie Youtube und Instagram, ist es also einfach geworden, ohne großes Wissen über das Produkt, Geld zu verdienen. Zudem werden durch die externen Botschafter des Unternehmens zusätzliche Traffics jenseits der Website generiert, die das Unternehmen so nicht bekommen hätte. Meist ist es für den Nutzer oder auch Follower auf Anhieb nicht erkennbar, ob es sich um redaktionellen Inhalt oder Werbung handelt. Laut dem Gesetz aber, muss man eine kommerzielle Kommunikation in der Öffentlichkeit kennzeichnen. In den meisten Beiträgen der Instagramer und Youtuber ist die Kennzeichnung von Werbung, aber mittlerweile selbstverständlich geworden. Die Transparenz der Onlinestars, ist hierbei aber auch der ausschlaggebende Grund dafür, dass man Werbung „lieber“ kennzeichnet. Sobald der Nutzer nämlich merkt, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, ist die in sozialen Medien so wichtige „Authentizität“ verloren gegangen.

Quellen: https://www.affiliate-marketing-tipps.de/affiliate-marketing/was-ist-affiliate-marketing-wie-funktioniert-es/100115/

Neue Bildungsformen

Laut dem Bundesministerium für Bildung und Forschung erleichtern digitale Medien die Aus- und Weiterbildung. Außerdem fördert das Bundesministerium neue Innovationen, wie neue technische Entwicklungen im Bereich des Lernens.  Durch die Digitalisierung des alltäglichen Lebens, verändern sich auch die Anforderungen an Lern- und Bildungsprozessen. Wie können Schüler, Studenten und Pädagogen von den neuen Lern- Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren? 

Begriffe wie E-Lecture, Massive Open Online Course (MOOC) oder Open Educational Resources (OER) sind mittlerweile zu festen Bestandteilen der Bildungsindustrie geworden. OER sind Lehrmaterialien, die digital erstellt- und im Internet veröffentlicht werden. Der Vorteil ist, dass sie ohne Probleme von Urheberrechtsverletzungen bearbeitet und zusammengefügt werden können. Zudem können sie auch mit anderen Personen im Internet geteilt werden.

Lernen wird zunehmend virtuell angeboten, Lern-Apps verbessern sich mit der Zeit stetig. In den Schulen werden zunehmend mit neuen didaktischen Ansätzen wie dem Flipped Classroom experimentiert. Das bedeutet, dass der Lerninhalt in aufbereiteter Form vor der Präsenzveranstaltung – insbesondere als Video zur Verfügung für die Studierenden gestellt wird. Und das sie die gemeinsame Zeit „im Klassenraum“ für die Praxis und der Anwendung nutzen.

Es gibt schon mittlerweile gute Beispiele, in denen das Lernen mit Virtual Reality eingesetzt wird. Diese Anwendungen lassen sich in vier Lernszenarien einteilen: 

Komplexe Prozesse verstehen - hierbei werden aus Scans von Objekten (z.B die Lungen) oder Computerkonstruktionsdaten (z.B. von einer Maschine) virtuelle Modelle im 3D Raum erstellt. 

Verhaltenstraining - hier können komplexe Handlungsabläufe mit Hilfe von VR trainiert werden. Es geht beispielsweise um das richtige Verhalten im Fall eines Brandes im Krankenzimmer. Das Pflegepersonal in Krankenhäusern können die Bedienung mit dem Feuerlöscher lernen, dessen Position durch Controller im virtuellen Raum erfasst wird. 

Schulung von Softskills - durch die Interaktionen mit dem Umfeld lässt sich der virtuelle Raum super als Schulung für Softskills eignen. Hier können Kundengespräche trainiert werden. Die VR-Anwendung ermöglicht ein „Distance-Coaching“, bei dem der Trainer und der Lernende an unterschiedlichen Orten sein können. Der Künstliche Raum kann dann wie in einem echten Büro sein. Die Atmosphäre ist genau gleich, als wäre man in einem realen Büro und telefoniert.  

Motorik trainieren - mit der Nutzung von VR, lassen sich auch Bewegungsabläufe trainieren, bei denen es auf Präzision ankommt. Quelle:http://digitalisierung-bildung.de/ https://www.bmbf.de/de/digitale-medien-in-der-bildung-1380.html

Blended Learning

Blended Learning steht für ein didaktisches Konzept, welches Online- und Präsenzanteile im Unterricht kombiniert. Alle Lernszenarien, die nicht nur direkt, das heißt Face-to-Face oder Online stattfinden können als Blended Learning benannt werden. 

Für viele Trainer, Lehrende und Coaches, die im Bildungssektor arbeiten kommen hier einige Fragen auf: Müssen alte Unterrichtsmaterialen und Methoden komplett neu erarbeitet werden? Wie kombiniert man die Technik mit didaktisch und pädagogischen Wegen, um die Zielgruppe zu erreichen? Es bedarf ein gutes, didaktisches Konzept, welches die Verknüpfung von Online-Lernen und Präsenzunterricht miteinander kombiniert. 

Kernproblem:

Für Studierende ist die Teilnahme an Präsenzveranstaltungen als auch an kompletten Online-Veranstaltungen schwer einzuhalten. Sich als Student ausschließlich von Präsenzveranstaltungen zu bilden, erweist sich in der heutigen Realität als schwer umsetzbar. Das gilt auch für Online-Veranstaltungen, denn oftmals fehlt der persönliche Kontakt für den gemeinsamen Austausch.

Lösung des Problems:

Die Kombination aus beiden (Präsenz- und Online-Angeboten) ermöglicht Trainern, die jeweiligen Methoden zu lehren. Zudem kann so die passende Zielgruppe angesprochen werden. Es ergibt sich eine Win-Win Situation für beide Seiten. So können Trainer die Lerninhalte digital vermitteln (Videoaufzeichnungen, Podcasts etc.)  und die Studierenden flexibel, nach ihren eigenen Wünschen abrufen- so oft sie wollen. Der Ort ist also nicht entscheidend für den Abruf von Lerninhalten, diese sind jederzeit und überall abrufbar. Unabhängig davon, können Präsenzveranstaltungen festlegt werden, in denen der Austausch mit den Studierenden im Fokus steht. 

In Blended Learning-Szenarien können Trainer drei Aktivitätsformen miteinander kombinieren:

  • Selbstgesteuertes E-Learning: Der Zeitpunkt, die Lernintervalle, das Tempo und der Ort kann beliebig festgelegt werden
  • Live E-Learning: Synchrone Formen des E-Learning sind umsetzbar: Das heißt es gibt beispielsweise Vorlesungen als Webcast oder in einem virtuellen Klassenraum
  • Bekannte Vermittlung von Vorlesungen: Seminare, Übungen, Diskussionen und Austausch finden im Hörsaal statt. Zudem gibt es direkte Interaktionen mit dem Lehrenden und den Kommilitonen. 

Vorteile: 

Ein besonderer Vorteil des Blended Learnings ist die Flexibilität. Denn Studierende können die virtuellen Lerneinheiten selbst zeitlich einteilen und bestimmen, wann und wo sie lernen möchten. Für Lehrende entfällt zudem der finanzielle Aufwand, denn die Kosten für Raum, der Fahrt und dem Lernmaterial entfällt. Trainer können sich mit anderen vernetzen und sich beim Wissensaustausch unterstützen. Zudem entfallen die „unsichtbaren Kosten“, das heißt die begrenzte Verfügbarkeit der Lernenden am Arbeitsplatz während der Kurszeit entfällt komplett.

Auch die technologische Komponente des Blened Learnings stellt für Trainer keine Schwierigkeiten mehr da, denn es gibt mittlerweile webbasierte Blended-Learning-Lösungen sowie Lernmanagement-Systeme. 

Quellen: https://www.e-teaching.org/lehrszenarien/blended_learning                                          https://www.business-wissen.de/artikel/lernen-vorteile-von-blended-learning/ https://hochschulforumdigitalisierung.de/de/blog/blended-learning-praxis

Aktuelle Trends in der Bildungsindustrie

Wie in vielen Bereichen unseres Lebens, hat sich auch in der Bildungsindustrie viel getan. Dank der Globalisierung und des anhaltenden digitalen Wandels sind diverse Bereiche der Bildung revolutioniert worden. Weltweit hat sich das Verständnis von Bildung stark verändert. Bildung wird zunehmend digital angeboten, viele Bildungsangebote laufen über neue Kanäle, die sich in dieser Form noch nicht etabliert haben. Anforderungen der heutigen Arbeitgeber an ihre potentiellen Mitarbeiter haben neue Dimensionen angenommen. Neuerdings zählt eine gewisse angelernte Affinität gegenüber „Neuen Medien“ zum Anforderungsprofil jedes BewerbersDoch wo führt dieser Weg hin? Wir haben uns für euch die neusten Trends in der Bildungsindustrie angeschaut.

Allen voran gibt es eine steigende Beliebtheit, im Bereich des E-Learnings. Immer mehr Universitäten greifen zu dieser Methode. Der große Vorteil von Online-Kursen: Eine große Masse an Studierenden aller Welt, kann problemlos, unabhängig von Zeit und Raum miteinander integriert werden. Anders als bei einem normalen Studium, wo im Hörsaal Vorlesungen vorgetragen werden, bedarf es beim Online-Studium verschiedener Techniken. Beim Online-Studium wird das Internet immer in den Lernprozess miteinbezogen.

Denn hier haben Vorlesungen die wichtigste Priorität, diese werden in Form von Videos hochgeladen oder als Livestream für Studierende zur Verfügung gestellt. 
Aber auch neue Technologien, wie Virtual Reality nehmen mit steigender Tendenz Einfluss auf die Bildungsindustrie. Auch wenn es von vielen noch nicht wahrgenommen wird, erscheinen hier stetig neue Anwendungen, die das Lernen auf eine neue Stufe bringen und es effektiver zu gestalten.

Virtual Reality ist nichts anderes als eine computergenerierte Wirklichkeit. Der Benutzer kann hier in verschiedene Welten eintauchen und sich auf diese Weise Szenarien veranschaulichen. Virtual Reality ist deshalb ein Trend in der Bildungsindustrie, weil VR im Zusammenspiel mit Bildung und dem damit verbundenen Lernen flexibel einsetzbar ist. Die VR-Brillen können überall mit hingenommen werden. Das Lernen kann also an verschiedenen Orten passieren. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens Kantar Emnid im Auftrag von Samsung würde fast die Hälfte der befragten Lehrer, Virtual Reality mindestens einmal pro Woche einsetzen. Dies ist nur ein weiterer Indiz dafür, dass VR im Aufschwung ist und viele Bereiche unseres Lebens beeinflussen werden.

Quelle:https://digital-learning.integrata.de/ar-und-vr-in-der-bildungsindustrie-teil-1-chancen-und-risiken-von-virtual-reality/

Blended Learning

Blended Learning steht für ein didaktisches Konzept, welches Online- und Präsenzanteile im Unterricht kombiniert. Alle Lernszenarien, die nicht nur direkt, das heißt face-to-face oder online stattfinden können als blended learning benannt werden. 

Für viele Trainer, Lehrende und Coaches, die im Bildungssektor arbeiten stellen sich einige Fragen: Wie soll ich genau anfangen? Müssen die alten Unterrichtsmaterialen und Methoden komplett neu erarbeitet werden? Wie kombiniere dich die Technik mit didaktisch und pädagogischen Wegen, um die Zielgruppe zu erreichen? Es bedarf ein gutes, didaktisches Konzept, welches die Verknüpfung von Online-Lernen und Präsenzunterricht miteinander kombiniert. 

Kernproblem:

Für Studenten sind reine Präsenzveranstaltungen als auch komplette Online-Veranstaltungen schwierig. Denn sie können nicht immer an den Präsenzveranstaltungen an der Universität teilhaben. Das gilt auch für Online-Veranstaltungen, denn oftmals fehlt der persönliche Kontakt (für den gemeinsamen Austausch) oder es mangelt an dem eigenen Zeitmanagement. 

Lösung des Problems:

Die Kombination aus beiden (Präsenz- und Online-Angeboten) ermöglicht Trainern, die jeweiligen Methoden zu lehren. Zudem wird die Zielgruppe angesprochen. Es ist eine Win-Win Situation für beide.  So können Sie, als Trainer die Lerninhalte digital vermitteln (Videoaufzeichnungen, Podcasts etc.)  und die Studierenden flexibel, nach ihren eigenen Wünschen abrufen- so oft sie wollen. Der Ort ist also nicht entscheidend für den Abruf der Lerninhalte, denn es ist überall abrufbar. Unabhängig davon, können Sie Präsenzveranstaltungen festlegen, in denen der Austausch mit den Studierenden im Fokus stehen. 

In Blended Learning-Szenarien können Trainer drei Aktivitätsformen miteinander kombinieren:

  • Selbstgesteuertes E-Learning: Der Zeitpunkt, die Lernintervalle, das Tempo und der Ort kann beliebig festgelegt werden
  • Live E-Learning: Synchrone Formen des E-Learning sind umsetzbar: das heißt es gibt beispielsweise Vorlesungen als Webcast oder in einem virtuellen Klassenraum
  • Bekannte Vermittlung von Vorlesungen: Seminare, Übungen, Diskussionen und Austausch finden im Hörsaal statt. Zudem gibt es direkte Interaktionen mit dem Lehrenden und den Kommilitonen. 

 

Vorteile

Ein besonderer Vorteil des Blenden Learnings ist die Flexibilität. Denn Studierende können die virtuellen Lerneinheiten selbst zeitlich einteilen und bestimmen, wann und wo sie lernen möchten. Für Lehrende entfällt zudem der finanzielle Aufwand, denn die Kosten für Raum, der Fahrt und dem Lernmaterial entfällt. Trainer können sich mit anderen vernetzen und sich beim Wissensaustausch unterstützen. Zudem entfallen die „unsichtbaren Kosten“, das heißt die begrenzte Verfügbarkeit der Lernenden am Arbeitsplatz während der Kurszeit entfällt komplett.

Auch die technologische Komponente des Blened Learnings stellt für Trainer keine Schwierigkeiten mehr da, denn es gibt mittlerweile webbasierte Blended-Learning-Lösungen sowie Lernmanagement-Systeme. 

China is rapidly building robust lethal force to impose its will in the region: US official

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