Eine neue Lebenseinstellung - Working out Loud in Unternehmen

„Working out Loud ist eine einfache Methode, um relevante Arbeitsbedingungen aufzubauen, die dabei helfen, ein Ziel zu erreichen oder neue Themen zu entdecken“ - John Stepper 

Der wirtschaftliche Erfolg eines Unternehmens ist von der globalen Vernetzung eines Unternehmens abhängig. Einige Unternehmen hängen dieser erforderlichen Vernetzung dennoch hinterher.

Was hat es mit Working out Loud auf sich? Es ist eine Reihe von praktischen Arbeitswegen und Techniken, um Beziehungen auf eine einzelne Person oder im Business aufzubauen und sich gleichzeitig zu vernetzen. Dieses Tool ist wichtig, um mithilfe von Geschichten und Übungen vernetzter und offener kommunizieren zu können. Für viele Unternehmen ist es allerdings mehr als eine Chance, sich global vernetzen zu können - Es geht in erster Linie um eine neue Lebenseinstellung. 

Was beinhaltet Working out Loud im Detail?

Das Ziel der Methode ist es, innerhalb des Unternehmens selbstorganisierter und offener Arbeiten zu können. Bei der Umsetzung geht es darum, mit folgenden Fragen zu arbeiten:

  1. Was möchte ich erreichen?
  2. Welche Personen könnten mit meinem Ziel in Verbindung stehen?
  3. Was kann ich der anderen Person anbieten, um das Vertrauen aufzubauen und zu festigen?

 

In der Praxis hat der Erfinder Stepper diese Methode wie folgt entwickelt:

Beziehungen (Relationships): Der Aufbau von nachhaltigen Beziehungen steht im Fokus, jeder bringt sinnvollen Content, allerdings nicht nach dem klassischen Networking-Prinzip („Eine Hand wäscht die andere“)

Großzügigkeit (Generosity): Die Informationen und das Wissen werden geteilt, ohne im Gegenzug etwas zu erwarten. Das gemeinsame Ziel ist es, etwas konstruktives beizutragen, damit das Netzwerk nachhaltig gestärkt wird. 

Sichtbare Arbeit (Visible Work): Es geht nicht um die reine Selbstdarstellung, sondern darum, öffentlich einen wertvollen Beitrag für das Netzwerk zu leisten.

Zielgerichtetes Entdecken (Purposeful Discovery): Dadurch, dass ein besonderes Ziel gewählt wird, werden die Aktivitäten auf einen Punkt ausgerichtet: Welche Ressourcen sind notwendig? Was kann ich beitragen, um dem Ziel näherzukommen und gleichzeitig etwas zu lernen?

Wachstumsorientiertes Denken (Growth Mindset): Die Welt ist voller Möglichkeiten und Wachstumschancen. Bei WOL geht es darum, offen und neugierig an neuen Aufgaben heranzugehen, die einen wichtigen Schritt zum geplanten Ziel weiterbringen können. 

Die Crea Union GmbH hat die Wichtigkeit der globalen Vernetzung für Unternehmen erkannt. Das Software - Unternehmen stellt Kunden und Mitarbeitern eine Plattform zur Verfügung, mit dem der Aufbau und die Pflege von persönlichen Beziehungen möglich ist. 

OnGroup ist die Softwarelösung und bietet die Team-Community für Unternehmen, in der die Methode Working out Loud umsetzbar ist. Durch die Software-Lösung bleiben Sie im konstanten Austausch und können aktuelle Ideen und neue Termine mit der Community teilen. Gleichzeitig können Sie selbst den Inhalt und den Zeitpunkt bestimmen, wann etwas veröffentlicht werden soll. Darüber hinaus können Sie Events und Gruppen gemeinsam mit Ihrem Team gründen.

Es gibt noch weitere Highlights: Es gibt eine Timeline-Funktion. Diese beinhalten Neuigkeiten sowie Live - Meldungen von allen Freunden. Ebenfalls haben Sie auch die Möglichkeit, sich selbst zu präsentieren und Ihr individuelles Profil zu erstellen. Diese Funktion eröffnet Ihnen nicht nur eine einzigartige Marketingpräsentation, sondern auch mit weiteren Mitgliedern oder Kunden zu interagieren. 

OnGroup beinhaltet eine Timeline-Funktion. Die Timeline beinhaltet Neuigkeiten, Live Meldungen von allen Freunden. Es werden Events, Geburtstage und Termine von allen angezeigt. Selbstverständlich haben Sie die Möglichkeit, den „Like“ Button zu betätigen. Zudem sind viele weitere Tools enthalten. Ebenfalls haben Sie auch die Möglichkeit, sich selbst zu präsentieren und ein eigenes Profil zu erstellen. Diese Funktion eröffnet Ihnen nicht nur eine individuelle Marketingpräsentation, sondern auch mit weiteren Mitgliedern oder Kunden zu interagieren. Mit onGroup haben Sie die perfekte Symbiose aus Vertrieb, Marketing, Bildung und einer interaktiven Community. 

Quelle: https://t3n.de/news/working-out-loud-daimler-bosch-1076783/

 

Passives Einkaufen aufbauen: Tipps für Trainer

Viele Trainer träumen davon Geld zu verdienen, ohne hart dafür arbeiten zu müssen. Die finanzielle Unabhängigkeit im Berufsleben ist dabei für viele ein großer Reiz. Wenn der Hauptjob zeitintensiv und stressig wird, ist es eine schöne Alternative nebenbei ein passives Einkommen zu generieren. 

Definition: Was bedeutet passives Einkommen?

Passives Einkommen bedeutet, dass Sie keine direkte Gegenleistung für Ihre ausgeübte Tätigkeit erbringen müssen. Unabhängig an welchem Ort Sie sich gerade befinden, ob Sie auf Reisen sind oder gerade schlafen. Passives Einkommen generiert sich von selbst, auch wenn Sie rein gar nichts in diesem Moment dafür tun. 

Das Modell klingt traumhaft schön - Allerdings ist es in dieser Form nicht ganz einfach seinen Lebensunterhalt nur durch passives Einkommen zu realisieren. Denn der erste Schritt ist es, sich zunächst ein Standbein aufzubauen, sodass im Nachgang kontinuierliche Einnahmen erwirtschaftet werden können. Dieser Weg ist nicht unmöglich - jedoch mit viel Arbeit verbunden. 

Ein Bedenken könnte sein: Ist Startkapital notwendig, um passives Einkommen zu generieren?

„Ohne das nötige Startkapital kann ich mir kein passives Einkommen aufbauen“, möglicherweise haben Sie auch diesen Gedanken. Diese Sorge ist durchaus gängig. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten passives Einkommen zu generieren, welche im Vorfeld kein bestimmtes Startkapital benötigen. Eine Möglichkeit sind finanzielle Investments, in Form von Aktien, Immobilien oder auch Privatkrediten, die Startkapital für Ihr Vorhaben vergeben könnten. Diese Investments sind die reinste Form für passives Einkommen, da beispielsweise bei einem Aktienportfolio wirklich nahezu kein weiterer Aufwand benötigt wird. 

Es gibt weitere Beispiele, wie Sie passives Einkommen generieren können, die im Folgenden aufgelistet werden. Allerdings bedarf es viel Eigenmotivation und Arbeit, bis eine Idee oder ein Produkt Gewinn erwirtschaftet. 

Nutzen Sie YouTube als Tool für Ihre Vermarktung

Viele Youtuber nutzen die Chance, sich ein passives Einkommen über YouTube-Videos aufzubauen. Ob Sie nun informative Videos drehen, humorvollen Content oder andere Themen veröffentlichen: Wichtig sind die Zuschauerzahlen auf Ihren Videos, sie sagen aus, wie beliebt Ihr Video ist. Denn solange die Anzahl der Klicks ausreicht, verdienen Sie mit der geschalteten Werbung in Zukunft Ihr Geld. 

Nutzen Sie Affiliate-Marketing

Mit Affiliate-Marketing können Sie sich passives Einkommen generieren. So könnte es beispielsweise funktionieren: Sie betreiben eine Webseite und verkaufen Produkte eines Unternehmens. Führen einen sogenannten Affiliate-Link auf den Shop des Herstellers und erhalten dafür Provisionen. Dabei gilt, je größer die Reichweite, desto besser ist die Chance, passives Einkommen zu generieren. 

Drehen Sie Videos oder E-Learnings

Als Trainer können Sie die beste Beratung und den besten Unterricht in Ihrem Bereich für andere anbieten. Solange Sie ihre Trainings selbst geben, ist das Einkommen immer aktiv und gleichzeitig können Sie sich die Zeit selbst einteilen, die Sie dafür investieren möchten. Gelingt es Ihnen, Ihre Trainings digital in Form von Videos oder e-Learnings zu vermarkten, können Sie eine bestimmte Zielgruppe gezielt ansprechen und erreichen. 

Bieten Sie E-Books an 

Veröffentlichen Sie Ratschläge und Tipps zu einem bestimmten Thema als E-Book. Sie können diese zu kleinen Preisen zum Download anbieten und gleichzeitig passives Einkommen erzeugen. 

Kreieren Sie eigene Designs

Sie können Ihrer Kreativität freien Lauf werden lassen: Ob Ihr Design auf Pullover, Kaffeetassen oder Taschen bedruckt werden, das entscheiden Sie persönlich. Sie können den Geschmack vieler Kunden treffen, gleichzeitig sympathischer wirken und dadurch mehr Geld verdienen. 

Quelle: https://karrierebibel.de/passives-einkommen/

Empfehlungsmarketing

Eine Empfehlung ist ein sichtbarer Beweis für die Loyalität einer bestimmten Dienstleistung oder einem Produkt. Wir geben täglich unbewusst Empfehlungen an unser Umfeld weiter. 

„Gestern habe ich die neue Serie auf Netflix gesehen, du musst sie dir unbedingt mal anschauen…“, das ist beispielsweise eine unbewusste Empfehlung die wir abgeben. In diesem Zusammenhang ist es uns wichtig, dass die gegenüberstehende Person uns vertraut und von unserer Empfehlung profitiert. Nur wenn wir loyal und ehrlich sind, wird unsere Empfehlung als Glaubwürdig wahrgenommen.

Hier sind 5 Tipps für Sie, wie Sie erfolgreiches Eigenmarketing anwenden:

1. Zuerst müssen Sie sich eigene Stärken bewusst machen. Das heißt: Kennen Sie Ihre eigenen Stärken? Wenn Sie diese mit Ja beantworten können, so können Sie auch positiv von anderen Personen wahrgenommen werden. Haben Sie in der Vergangenheit einen Lob von einem Kollegen oder im Freundeskreis bekommen? Was war an dem Lob besonders erwähnenswert? Können Sie diese Stärken für Ihren Job anwenden?

2. Eigenmarketing bedeutet auch, dass Sie sich selbst präsentieren müssen. Lassen Sie Ihr Umfeld, sei es auf der Arbeit oder im privaten Kreis von Ihren Fähigkeiten beeindrucken und aufmerksam machen. Um Ihr Eigenmarketing voranzutreiben, unterstützen auch Online-Seiten wie Xing oder Linkedin Ihr vorhaben. Auf diesen Seiten werden externe Unternehmen sowie potenzielle Neukunden auf Sie aufmerksam gemacht. 

3.  Um ehrliche Wertschätzung von außen zu erhalten, müssen Sie auch als loyaler Mensch wahrgenommen werden. Ist ihr Ruf einmal verloren gegangen, lässt es sich nur schwer wiederherstellen. Daher gilt als oberste Regel: Seien Sie ehrlich mit sich selbst und Ihrem Umfeld. Beschränken Sie sich bei Ihrer Tätigkeit auf das, was Sie wirklich können. 

4.  Bringen Sie Ihre Meinung ein. Bei Meetings ist es wichtig, sich in dem Gespräch mit einzubinden. Die eigene Meinung muss durchdacht sein und die Vorschläge sollen Beiträge sein, die dem Unternehmen positive Veränderungen bringen könnten. Vermeiden Sie den großen Fehler, einfach nur zu reden, um in den Vordergrund zu treten. 

5.  Unterstützen Sie Ihr Team. Eigenmarketing dreht sich also nicht nur immer um die eigene Person. Hilfsbereitschaft kann eine große Werbung für Sie sein, besonders wenn Sie damit das Betriebsklima verbessern und andere Kollegen unterstützen. Steht beispielsweise ein neues Projekt an, sollten Sie sich mit Ihren Ideen einbringen. 

Quelle: https://karrierebibel.de/eigenmarketing/#5-Tipps-fuer-erfolgreiches-Eigenmarketing
 

Der Vertrieb im Digitalen Wandel

Die vierte industrielle Revolution – die Digitalisierung unseres Alltags und unserer Arbeitsumgebung ist im vollen Gange

Verbraucher sind es gewohnt, sich ständig informieren zu können, von unterwegs Webseiten aufzurufen, in Service-Chats Hilfe zu erlangen oder verlorenen Paketen hinterher zu spionieren. Kleidung, Technik und Lebensmittel werden heute selbstverständlich online eingekauft. Mit Bargeld bezahlen wir immer weniger. 

Im digitalen Zeitalter machen sich Konsumenten selbst auf die Suche nach Angeboten, Waren oder Informationen. Das Internet ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Die Suchmaschine ist der zentrale Zugang zur Bedarfsbefriedigung. Um Käufer, Interessenten und Kunden zu erreichen, müssen Unternehmen in den Ergebnislisten der Websuche präsent sein, allen voran bei Google. 

Jedes Unternehmen hat dank der Digitalisierung, die Möglichkeit den eigenen Vertrieb neu zu organisieren und/oder zu optimieren. Dabei geht es nicht immer um große strukturelle Veränderungen. Bereits kleine Veränderungen können zu deutlichem Erfolg führen. Es stellen sich also zwei Fragen, ist die digitale Revolution auch in den Unternehmen angekommen, speziell im B2B Vertrieb? Welche Veränderungen und Herausforderungen bringt sie mit?

Da der Kunde zunehmend ein nahtloses Einkaufserlebnis, über alle Kanäle hinweg erwartet, müssen Hersteller und Dienstleiter darauf reagieren und sich diesem Wandel anpassen. Die einfachste Methode ist es Produkte crossmedial anzubieten – also in Geschäften und in Onlineshops.

Dafür müssen Unternehmen ihre potentiellen Kunden einerseits automatisiert, aber auch personalisiert ansprechen, die digitale Kommunikation macht dies möglich. Langwierige Kundenverhandlungen gehören der Vergangenheit an. Heute verkaufen Unternehmen digitalisiert über Webseiten, unterstützt durch bezahlte Online-Anzeigen, virtuelle Produktdemos und öffentlich gemachten Kundenbewertungen in Form von Anwenderberichten, Rezensionen und Testimonials. Die Folge daraus ist eine engere Zusammenarbeit von Vertrieb und Marketing. Der Zeitpunkt an dem der Kunde ein konkretes Problem oder Bedürfnis entdeckt und erste Informationen sucht, nennt man im Marketing Nachfrage- und Lead-Generierung. Beides sind wichtige Aufgaben des Marketings, die durch die Digitalisierung und einem veränderten Kaufverhalten immer wichtiger werden. 

Unternehmen müssen von Ihrer Zielgruppe wahrgenommen werden, sonst nimmt der Interessent sie in ihrer aktiven Informationssuche gar nicht erst in die Auswahl auf. Der Kampf um die Aufmerksamkeit im Netz ist höher als jemals zuvor. Aufgabe des Marketings ist es, den Webauftritt des Unternehmens zu steuern und gezielt Content-Marketing-Aktivitäten einzusetzen, um die Präsenz im Web zu erhöhen. Dabei geht es weniger darum mit Werbung Aufmerksamkeit zu erzeugen, als vielmehr relevante Inhalte zu erstellen und diese so zu streuen, dass sie von der Zielgruppe gefunden und gelesen werden. Es geht um das Schaffen von Informationsmehrwerten und darum, den Kunden aufzuklären, anstatt ihm lediglich die Leistungen des eigenen Produktes zu präsentieren.

Es wird immer wichtiger auf die Erwartungen des Kunden einzugehen und sicher zu stellen, dass dieser im gesamten Kaufprozess zufrieden ist. Studien zeigen, dass über 45 Prozent von potenziellen Kunden den Kaufprozess online abbrechen, wenn ihre Fragen nicht umgehend beantwortet werden. So steigt zum einen die Bedeutung von Kontaktpunkten und Informationen auf der eigenen Internetseite und zum anderen, dass Unternehmen ihre Kunden während des gesamten Kaufprozesses begleiten und beraten – entweder direkt über den persönlichen Kontakt oder indirekt über einen angebotenen Informationsmehrwert.

Diese Leistung sollte auch nicht abbrechen, wenn der Kunde akquiriert ist. Bei Bestandkunden sollte sich ein regelmäßiger Austausch entwickeln, der ein aktives Feedback von Kundenseite einschließt, um Bereiche zu identifizieren, in denen stärker eingegriffen werden sollte. 

Für Unternehmen heißt das: Kennen Sie Ihre Kunden besser, als Sie sich selbst!

An dieser Stelle spielt das Sammeln von Daten eine immer größere Rolle, was mit Hilfe moderner Technologien heute einfacher ist als je zuvor. Große Mengen an Informationen können über den Kunden gewonnen, gespeichert und analysiert werden. Unternehmen finden somit immer neue Möglichkeiten, ihren Kunden ein maßgeschneidertes Angebot zu machen. Damit steigt zugleich die Loyalität des Kunden, was zu einer geringeren Preissensibilität führt. Kunden sind heute bereit, mehr für einen zusätzlichen Service zu zahlen, der ihnen einen realen Mehrwert schafft und für ein positiveres Kundenerlebnis sorgt.

Der Fokus sollte sich, neben standardisierten Produktlösungen stärker auf die Kunden legen. Es sollte also versucht werden, den Kunden noch besser zu verstehen und sich den Bedürfnissen anpassen. 

Das geschieht einerseits durch die Veröffentlichung von interessanten Inhalten auf Webseiten und sozialen Netzwerken, die eine wirkliche Relevanz für die Zielgruppe haben, sowie mit Kundenreferenzen, können Unternehmen potentielle Kunden und bereits vorhandene Kunden einfach ansprechen. Dadurch können Unternehmen sich von der Konkurrenz abheben und die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung für sich nutzen.

Quellen: https://www.computerwoche.de/a/mehr-analytisches-denken-im-vertrieb,3330646 

Quellen: https://www.saxoprint.de/b2bmanager/sales/digitalisierung-im-vertrieb/

5 Tipps: Aufbau einer richtigen Vertriebsstruktur

Tipp 1: Ziel Formulieren 

Ihre Planung sollte stets realistisch sein. Realität beginnt im Geschäft immer mit Zahlen. Welche finanziellen Ressourcen stehen Ihnen für Produktion, Personal und Marketing zur Verfügung? Darüber hinaus sollten Sie Ihre Ziele weiteren Faktoren anpassen wie der Marktsituation sowie dem Bedarf. 

Tipp 2: Zielgruppen definieren, die Erfolg versprechen

Je genauer Sie Ihre Zielgruppe kennen, desto mehr Erfolg können Sie erzielen. Starten Sie also am besten damit, Ihre Zielgruppe genau kennenzulernen. Eine Segmentierung in einzelne Zielgruppen hilft anschließend dabei, das Angebot noch genauer auszurichten. Wenn Sie als B2B-Anbieter Ihren Kunden zum Beispiel eine Buchhaltungssoftware anbieten, werden Sie mit einer Lösung für kleine Einzelunternehmen eine andere Zielgruppe ansprechen als mit einer Enterprise-Lösung für Großkunden. Die Zielgruppenansprache wird ebenfalls eine andere sein, wenn Sie Handwerker oder Rechtsanwälte erreichen wollen.

Tipp 3: USP Definieren

Was unterscheidet Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung von den Angeboten der anderen Mitbewerber? Warum wollen Ihre Kunden Ihr Angebot nutzen? Allein durch Ihren USP, Alleinstellungsmerkmal, finden Sie Antworten auf diese Fragen, dieser bestimmt nämlich Ihren Erfolg. Dieser USP ist extrem wichtig für ihren Erfolg.

Tipp 4: Botschaft senden

Das Alleinstellungsmerkmal dient dazu klare Botschaften zu senden. Wichtig ist es Ihre Zielgruppe genau zu kennen, um zu wissen welche Vorzüge ihre Zielgruppe hat. Ihre Vertriebsstrategie kann an diesem Punkt auch das Corporate Design betreffen. Schon allein durch Ihren Markenauftritt mit Farbgebung, Logo und Slogan können Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal unterstreichen. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass Sie für Ihre Zielgruppe interessanter werden.

Tipp 5: Die passenden Marketinginstrumente auswählen

Es ist Zeit die geeigneten Marketinginstrumente auszuwählen. Schöpfen Sie dabei aus dem gesamten Spektrum an Möglichkeiten. Online Marketing-Kanäle bieten die Möglichkeit, zu testen und Erfolge relativ präzise zu einzuschätzen. So können E-Mail-Kampagnen oder Mailings sehr genau ausgewertet werden, wodurch der Controlling-Bestandteil Ihrer Vertriebsstrategie optimal erfüllt wird.

Quelle: https://www.b2bmarketing.de/aufbau-vertriebsstruktur/

Tools für Trainer: Welche Hilfsmittel gibt es für Trainer?

Die Digitalisierung hat Unternehmen bereits stark geprägt. Auch das Coaching wird sich dieser Entwicklung anpassen und mit Hilfe einiger Tools und Hilfsmittel wird es für Trainer attraktiver gestaltet. 

Es gibt bereits jetzt eine Vielzahl an Apps und Computer-Programmen, die für den Einsatz im Coaching und anderen Beratungsformaten konzipiert wurden. Sie dienen der Strukturierung von Gesprächen, dem ausüben spezieller Fragetechniken oder auch der Visualisierung von Zusammenhängen. 

Welcher positive Einfluss hat der Einsatz von Coaching-Apps?

Eine Unterstützung von Coaching-Prozessen durch mobile Tools erscheint dann sinnvoll, wenn es sich um bestimmte Lerninhalte aus verschiedene Kontexten handelt. Eine App kann verschieden Methoden zum Stress- und Konfliktmanagement bieten. Zudem gibt es auch Apps, die das Zeitmanagement verbessern. Generell können die Apps das Erreichen von Zielen positiv beeinflussen.   

Es gibt verschiedene Apps: Wie beispielsweise psyGA-App, mit dem Online-Check sollen Arbeitgeber bei der Förderung der psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt unterstützt werden. Das Angebot wird von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) im Rahmen des Projekts Psychische Gesundheit (psyGA) kostenlos zur Verfügung gestellt.  

Scaling Board - App: Diese Apps soll Coaches und Führungskräfte bei Skalierungsfragen unterstützen. Skalen können während des Coachings visualisiert werden.

Falcon pro: Coaches, Beratern und Organisations-Entwicklung soll dieses Tool zur Aufstellung und Veranschaulichung von Strukturanalysen helfen. 

Coaching moments: Die App dient zur Vorbereitung und Unterstützung von Coaching und Feedbackgesprächen. 

UBcoach: Dieses Tool soll zur Verbesserung von Beziehungen sowie mit dem Ziel, Sichtweisen zu erweitern eingesetzt werden.

Follow-Up: Nach den Meetings sollen die Sitzungsinhalte verankert und reflektiert werden.

COP Coaching: Anregung der Reflexion über berufliche Aufgaben und Probleme.

Selbstmanagement/Kompakt-Coach: Tool zur Verbesserung des Zeitmanagements.

Coach your succes: Die App stellt Führungskräften, Coaches und Entwicklern über 300 Fragen bereit. 

Clever memo: Das ist ein softwarebasiertes Coaching-Tool, das Coach und der Klient für die Kommunikation untereinander verwenden. Es eignet sich zum einen zur Umsetzungsbegleitung von Präsenz-Coaching und zum anderen als Online-Coaching. 

Mind-Bloom: Das eigene Leben wird als Baum dargestellt, erreichte Ziele lässt den Baum wachsen. Das funktioniert, indem Sie die To-Do-Liste abhaken. Zudem erhält man einen Austausch mit der Community, Inspiration und Motivationsslideshows.

Quelle: https://www.coaching-tools.de/apps.html

Ist das Thema Umwelt / Nachhaltigkeit ein Wettbewerbsvorteil?

Das Thema Umweltschutz ist für Unternehmen sehr präsent. Denn ohne Nachhaltigkeit wird Wirtschaftswachstum auf Dauer nicht gut funktionieren. Der sparsame Einsatz der natürlichen Ressourcen ist für die Lebensgrundlage der Menschen von Bedeutung.  

Durch die hohe Verschmutzung die wir ständig der Welt aussetzen, müssen wir nun Handeln. Es ist ein Trend, der sich nicht nur in den westlichen Industrienationen durchgesetzt hat: Auch in den Ländern wie in China fordern Bürger mehr Nachhaltigkeit. Wie bekannt ist, hat sich China den schnellen, wirtschaftlichen Wachstum mit verheerenden Umweltschäden erkauft. Die Wertevorstellung der Menschen hat sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren sehr geändert. Es gibt viele Menschen, die auf Plastik verzichten und bewusst auf Nachhaltigkeit setzen. Daher müssen die Unternehmen auch auf diesen Wertewandel der Konsumenten reagieren. Ihr Unternehmen bekommt nur ein positives Image und einen Gewinnzuwachs, wenn sie aktiv am Umweltschutz beitragen. Bisher stand nur die Gewinnmaximierung im Vordergrund. Jetzt stellt sich die Frage, wie können die ökologischen, die sozialen und finanzielle Aspekte verbessert werden? 

Es gibt die Shareholder als auch die Interessen der Stakeholder die dabei berücksichtigt werden müssen. Denn es ist offensichtlich erwiesen: Die Kosten für ein Produkt setzen sich aus mehreren Aspekten zusammen: Dazu gehören die Produktions- Logistik und Werbekosten. Außerdem gehören dazu auch die Externalitäten, denn woher das Coltan für die Handy-Produktion stammt, muss festgelegt werden. Wie viel CO2 bei einer Produktion entstehen und wie hoch die Kosten bei der Entsorgung eines alten, genutzten Elektrogeräts entstehen. Es sieht derzeit so aus, dass diese Folgekosten bei dem Produktpreis des Produkts noch keine Auswirkung haben. Umweltkosten werden in den meisten Fällen nicht wirklich beachtet. 

Aber durch die zunehmende bewusste Lebensweise der Konsumenten, üben  Druck auf die Unternehmen aus. Da sie ein verändertes Konsumverhalten zeigen, wird der Trend zu Nachhaltigkeit im Wettbewerb enorm. Reputationsmanagement ist für Unternehmen gerade in den Social-Media-Kanälen wie Facebook und Instagram sehr wichtig. Denn hier verbreiten sich positive, als auch negative Informationen sehr schnell.

 Aus dem Grund, ist es wichtig ihr Verhalten bei der Produktion der Produkte zu verbessern. 

Insbesondere bei Start-Up-Unternehmen ist eine nachhaltige Unternehmensphilosophie nicht nur ein Imagevorteil, sondern ein aktives Verkaufsargument für Konsumenten. 

Viele Prozesse im Unternehmen müssen verbessert werden, um einen Beitrag für den Umweltschutz zu leisten. 

Das Nachhaltigkeitsmanagement im Unternehmen muss aktiv verbessert werden, um etwas positiv verändern zu können. Dazu gehören beispielsweise Produktverbesserung und Innovationen, Kostenreduzierung selbstverständlich müssen die Mitarbeiter auch für das Thema sensibilisiert werden.  

Quelle:https://home.kpmg.com/de/de/home/themen/2015/01/nachhaltigkeit.html__hstc=182950649.a17aea56b2f9c6d609efde75da7bb27d.1526040609491.1526040609491.1526040609491.1&__hssc=182950649.1.1526040609491&__hsfp=2403152376

Agiles Projektmanagement - Was bedeutet das?

Ihr Kunde ändert ständig die gestellten Anforderungen? Die Projektplanung wird immer unverbindlicher? Die Motivation im Team lässt zu wünschen übrig? Agiles Projektmanagement könnte die Lösung für Ihre Probleme im Job sein. Der Begriff „agil“ entstammt aus dem relativ weiten Feld des Projektmanagements und bezeichnet eine Methode desselben. Hierbei sollen kurze Entwicklungszyklen auch „Sprints“ genannt- die kontinuierliche Verbesserung bei der Entwicklung eines Produkts oder einer Dienstleistung gewährleisten.  Agil bedeutet also: Die Idee, ein Projekt Schritt für Schritt in Zyklen, sogenannten „Sprints“, zu organisieren. 

Agiles Projektmanagement ist eine Antwort auf die zunehmende Geschwindigkeit in der Projekte. Heutzutage entstehen und abgewickelt werden müssen. Der Fokus des agilen Projektmanagements liegt künftig mehr auf das Individuum und deren Interaktionen als auf den Prozessen und Werkzeugen.

Wie genau aber unterscheidet sich agiles Projektmanagement von normalen Projektmanagement?

Bei dem herkömmlichen Projektmanagement führt eine Veränderung der Anforderungen automatisch zu höheren Kosten oder längeren Laufzeiten. Im agilen Projektmanagement werden solche Änderungen im Vorfeld schon angenommen.

Im klassischen Projektmanagement geht man davon aus, dass die Stakeholder zu Beginn des Projekts einen relativ hohen Einfluss nehmen können, der mit weiterem Verlauf des Projektes immer mehr abnimmt. Zudem geht man im klassischen Projektmanagement davon aus, dass Änderungen am Projektauftrag umso teurer werden, je später sie eingebracht werden. Wenn der Kunde allerdings zu Beginn des Projekts sagt, dass er etwas anders haben möchte, ist es noch relativ billig, diese Änderung zu berücksichtigen. Agil im Sinne von „beweglich“ bezieht sich also auf den Umgang mit Änderungen der Projektanforderungen.

 Prinzipien des Agilen Manifest:          

  • Höchste Priorität ist es, den Kunden durch frühe und kontinuierliche Auslieferung wertvoller Software zufrieden zu stellen
  • Anforderungsänderungen sind selbst spät in der Entwicklung willkommen. Agile Prozesse nutzen Veränderungen zum Wettbewerbsvorteil des Kunden 
  • Liefere funktionierende Software regelmäßig innerhalb weniger Wochen oder Monate und bevorzuge dabei die für kürzere Zeitspanne
  • Fachexperten und Entwickler müssen während des Projektes täglich zusammenarbeiten
  • Errichte Projekte rund um motivierte Individuen. Gib ihnen das Umfeld und die Unterstützung, die sie benötigen und vertraue darauf, dass sie die Aufgabe erledigen
  • Die effizienteste und effektivste Methode, Informationen an und innerhalb eines Entwicklungsteams zu übermitteln ist im Gespräch von Angesicht zu Angesicht.
  • Funktionierende Software ist das wichtigste Fortschrittsmaß
  • Agile Prozesse fördern nachhaltige Entwicklung. Die Auftraggeber, Entwickler und Benutzer sollten ein gleichmäßiges Tempo auf unbegrenzte Zeit halten können.
  • Ständiges Augenmerk auf technische Exzellenz und gutes Design fördert Agilität
  • Einfachheit, die Kunst, die Menge nicht getaner Arbeit zu maximieren
  • Die besten Architekturen, Anforderungen und Entwürfe entstehen durch selbstorganisierte Teams
  • In regelmäßigen Abständen reflektiert das Team, wie es effektiver werden kann und passt sein Verhalten entsprechend an

 

 

 

Quelle:https://www.theprojectgroup.com/blog/agiles-projektmanagement-grundlagen/